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Germany - Training & Press Conference
Bundestrainer Joachim Löw verspricht sich eine Menge von Mario Götze für die EM © Getty Images

Joachim Löw positioniert sich mit Blick auf die EM klar zu Mario Götze. Trotzdem will der Bundestrainer mit dem Bayern-Sorgenkind über dessen Zukunft sprechen.

Das DFB-Team trifft am Samstag (ab 20.15 Uhr im LIVETICKER) auf England.

Bundestrainer Joachim Löw und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff haben sich am Mittwoch in Berlin zu den Terroranschlägen von Brüssel, die  Ausbootung von Max Kruse, die erneute Knie-Verletzung von Bastian Schweinsteiger und das Spiel gegen die Three Lions geäußert.

Die Pressekonferenz zum Nachlesen:

+++ Das war's für heute! +++

Jogi Löw hat das Podium verlassen, die Pressekonferenz ist vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse! Am Donnerstag geht es ab 12.30 Uhr weiter. Die Teilnehmer der PK stehen noch nicht fest. Bis dann!

+++ Löw über England +++

Der Gegner vom Samstag habe sich sehr positiv entwickelt, findet der Bundestrainer. "Sie bekommen wenige Gegentore, machen aber viele Tore", bringt Löw die Stärken der Engländer auf den Punkt.

+++ "Götze kann Dinge, die andere nicht können" +++

Er rate allen, Mario Götze zu unterstützen, sagt Löw. Götze sei ein Spieler, der "Dinge kann, die andere nicht können."

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+++ Lob für Kimmich und Rüdiger  +++

Auf die Frage, ob Josua  Kimmich einmal Lahm in der Abwehr auf rechts beerben könnte, antwortet der Bundestrainer, dass er sich den jungen Bayern-Profi eher im Zentrum, im Mittelfeld oder Innenverteidigung, vorstellen kann. Die Entwicklung von Rüdiger in Italien sieht er sehr positiv.

+++ "Konkurrenzkampf wird spannend"  +++

"Viele junge Spieler drängen nach vorn", sagt Löw und freut sich über die vielen Option, die er als Bundestrainer hat.

+++ Löw macht Tah Hoffnung  +++

Der Bundestrainer stellt dem Leverkusener Innenverteidigung einen Einsatz in einem der beiden Spiele gegen England und Italien in Aussicht. Er habe zudem vor, Einiges auszuprobieren."

+++ Löw: Lahm ist keine Option  +++

Er habe mit dem ehemaligen DFB-Kapitän nach der WM gesprochen und Lahm habe sich auch klar geäußert zu einer eventuellen Rückkehr. Diese ist demnach für Löw und Lahm kein Thema.

+++ Bierhoff zum Thema Sicherheit +++

"Wir werden alles dafür tun, dass die Sicherheit gewährleistet ist", sagt der DFB-Teammanager.

+++ Bierhoff über Kruse +++

Der DFB-Teammanager findet, man dürfe den Fall Kruse nicht mit den Geschehnissen bei Marco Reus (Fahren ohne Führerschein) vergleichen. "Man darf nicht alles in einen Topf werfen", sagt Bierhoff.

+++ Löw über Max Kruse +++

"Ich fand es richtig, ihn für die beiden Spiele zu streichen und werde beobachten, was auf und neben dem Platz aussieht. Ich konnte es nicht akzeptieren, weil ich auch vorher mit ihm gesprochen hatte", erklärt der Bundestrainer. "Ich hatte den Eindruck, dass er einen Denkzettel braucht. Das ist aber nicht gleichbedeutend mit dem EM-Aus", betont Löw auf SPORT1-Nachfrage.

+++ Löw über Götzes Situation +++

"Ich weiß, dass er für uns wichtig sein kann und ich werde bei der EM auf ihn zählen", betont der Bundestrainer. "Wie seine Zukunft nach der EM aussehen wird, weiß ich nicht."

+++ Löw über Schweinsteigers Verletzung+++

"Es ist wohl wieder das Innenband", sagt Löw über die Knieverletzung des Kapitäns. "Wie lange seine Pause sein wird, kann ich im Moment nicht beantworten", ergänzt der Bundestrainer. Er werde vom Ärzteteam auf den aktuellen Stand gebracht.

+++ Löw spricht über Anschläge von Brüssel+++

Die Ereignisse, die gestern passiert sind, sind schrecklich", sagt Löw, "aber wir lassen uns davon nicht beeindrucken und bereiten uns fokussiert und gezielt vor und vertrauen auf unsere Sicherheitskräfte.

+++ "Freuen uns auf die Spiele"+++

Die Partien gegen England und Italien seien etwas Besonderes, sagt der Bundestrainer.

+++ Jetzt kommt Löw+++

Der Bundestrainer wird gleich über Bastian Schweinsteiger, und wahrscheinlich auch Max Kruse sprechen.

+++ "Wichtig, dass wir zusammenfinden" +++

Die Qualität in der Mannschaft ist wichtig, die Quantität ist gut. Wir haben viele interessante Spieler dabei", erklärt Bieroff. Entscheidend werden "die mannschaftliche Geschlossenheit und der Teamgeist sein."

+++ Bierhoff spricht über Kruse +++

Es sei zwar nicht bewusst so gesehen, "aber die Entscheidung, die wir bei Max Kruse getroffen haben, zeigt, dass es für uns wirklich ernst wird", sagt Bierhoff mit Blick auf die Ausmusterung des Wolfsburgers und die volle Konzentration auf die EM.

+++ Es geht los mit Oliver Bierhoff +++

"Es war keine leichte Zeit", sagt der DFB-Teammanager über die vergangenen Monate und meint damit besonders auch die Ereignisse in Paris und Hannover im vergangenen November.

+++ Schweinsteiger erneut verletzt +++

Neue Sorgen um Bastian Schweinsteiger: Der Kapitän der Nationalmannschaft hat sich im Training am Dienstag am rechten Knie verletzt und fehlte bei der Einheit am Mittwochmorgen ebenso wie Mesut Özil und Karim Bellarabi.

Schweinsteiger werde sich im Tagesverlauf einer Kernspinuntersuchung in der Praxis von Nationalmannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München unterziehen, teilte der Deutsche Fußball-Bund mit.

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+++ Bierhoff zu Kruse: Passt in Geschichte +++

Oliver Bierhoff hat noch einmal den Rauswurf von Max Kruse aus dem Kader der deutschen Nationalmannschaft verteidigt. "Das war eine Anhäufung von Ereignissen und am Ende war der Bogen überspannt", sagte der Manager der DFB-Auswahl beim Treffpunkt des Weltmeisters in Berlin.

Bierhoff machte zudem deutlich, dass Kruse ganz alleine die Verantwortung für sein Handeln tragen müsse und man nicht seinem Manager Thomas Strunz den Schwarzen Peter zuschieben dürfe: "Er ist erfahren genug und muss wissen, wie er sich in der Öffentlichkeit zu verhalten hat."

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+++ Anschläge beeinflussen DFB-Team +++

Die Terroranschläge in Brüssel mit vielen Toten und Verletzten beeinflussen auch die Vorbereitung der deutschen Nationalmannschaft auf die anstehenden Länderspiele gegen England und Italien.

"Das ist eine schwierige Situation. Wir werden sicher mit der Mannschaft über das aktuelle Geschehen sprechen müssen. Da geht ja jeder anders mit um. Aber dass wir uns damit beschäftigen müssen, ist ja klar", sagte Teammanager Oliver Bierhoff.

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