vergrößernverkleinern
Bastian Lerch wird übel getroffen
Bastian Lerch wird übel getroffen © Imago

Bastian Lerch von SpVgg Greuther Fürth II erholt sich nach dem Horror-Foul in der Regionalliga. Folgeschäden scheint es nicht zu geben, der Klub steht hinter dem Keeper.

Bastian Lerch von der SpVgg Greuther Fürth II befindet sich nach dem Horror-Foul auf dem Weg der Besserung.

Das gab der Verein bekannt.

"Mir geht es eigentlich ganz gut, ich habe die Operation gut überstanden", wird der Torhüter in einer Pressemitteilung zitiert. "Die Ärzte geben mir Hoffnung, dass alles wieder gut wird."

Lerch war am Samstag beim Regionalliga-Spiel gegen den TSV Buchbach vom gegnerischen Stürmer Stefan Alschinger brutal am Kopf getroffen worden und erlitt ein offenes Schädel-Hirn-Trauma. In der Nacht zum Sonntag musste der Keeper operiert werden. Am Montagabend wurde er zumindest von der Intensiv- auf eine normale Station verlegt.

Verein verspricht Unterstützung

"Nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten gibt es aktuell keine Anzeichen, dass Spätfolgen zurückbleiben", ergänzte Martin Meichelbeck, Direktor Sport und medizinisch Verantwortlicher bei den Franken: "Die Operation ist trotz der Schwere der Verletzung gut verlaufen. Basti wird die Woche noch im Klinikum verbringen, braucht jetzt und auch in den folgenden Tage absolute Ruhe. Außerdem hat er für die kommenden Wochen ein absolutes Sportverbot."

Meichelbeck versprach dem 19-Jährigen "vom Verein jede Unterstützung (...), um einen optimalen Heilungsverlauf zu gewährleisten."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel