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Das Elfmeter-Theater zwischen den Superstars von Paris Saint-Germain ist beendet. Edinson Cavani erklärt, wie er sich mit Neymar vertragen hat.

"Le Clash" ist Geschichte, die Superstars von Paris Saint-Germain haben sich wieder lieb.

Beim furiosen 6:2-Schützenfest gegen Girondins Bordeaux am Samstag herzten sich Edinson Cavani und Neymar wie gute Freunde, auch das Zusammenspiel zwischen den beiden Südamerikanern funktionierte wie schon wenige Tage zuvor bei der 3:0-Machtdemonstration gegen den FC Bayern in der Champions League prächtig.

Für Cavani bestand nach dem Disput über die Ausführung eines Strafstoßes Mitte September im Heimspiel gegen Olympique Lyon aber ohnehin kein Zweifel an einer Aussöhnung mit dem Brasilianer.

"So etwas gehört zum Fußball dazu. Wir sind erwachsen und es gibt für alles Lösungen. Und: Manchmal werden Dinge auch größer gemacht als sie wirklich sind", sagte der Uruguayer im Lager seiner Nationalmannschaft über die Auseinandersetzung am Elfmeterpunkt.

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Es sei nie zu Handgreiflichkeiten mit dem 222-Millionen-Mann gekommen, betonte der 30-Jährige. "So etwas klärt man in der Kabine. Wir haben uns ausgesprochen. Jetzt ist alles gut und entspannt."

Mit dem klaren Sieg gegen Bordeaux festigte Paris seinen Platz an der Tabellenspitze der Ligue 1. Mit sechs Siegen und einem Remis ist die Mannschaft um den deutschen Nationalspielern Julian Draxler und Kevin Trapp in der neuen Saison weiterhin ungeschlagen.

"Es ist wichtig, dass wir alle das gleiche Ziel verfolgen. Wir wollen mit PSG erfolgreich sein", stellte Cavani klar.

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