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Anthony Martial (r.) wechselte im Sommer 2015 nach Manchester © Getty Images

Mit 50 Millionen Euro Ablöse war Anthony Martial alles andere als ein Schnäppchen für Manchester United. Wegen einer Klausel droht diese Summe weiter anzusteigen.

Stolze 50 Millionen Euro überwies Manchester United im September 2015 an den AS Monaco, um sich die Dienste des französischen Stürmer-Juwels Anthony Martial zu sichern.

Bei dieser Summe wird es allerdings nicht bleiben. 

Als der englische Rekordmeister am vergangenen Wochenende den FC Watford mit 2:0 besiegte, traf Martial zum 24. Mal für die "Red Devils". Eine Klausel in seinem Vertrag besagt, dass United zusätzlich zehn Millionen Euro für den Offensivmann zahlen muss, sollte er 25 Treffer erzielen.

Ablöse kann weiter ansteigen

Das Duell mit Saint-Etienne am Donnerstag in der UEFA Europa League könnte also zu einer kostspieligen Angelegenheit für den Klub von Star-Coach Jose Mourinho werden. Martial ist nach einer schwierigen Hinrunde mit Wechselspekulationen aktuell blendend drauf - was auch an der Expertise von Superstar Zlatan Ibrahimovic zu scheinen liegt. 

"Wenn er spielt, spielt er gut. Er spricht nicht viel, aber wenn ich mit ihm beim Frühstück am Tisch sitze, spreche ich mit ihm und gebe ihm Ratschläge. Er macht seine Sache sehr gut, trainiert hart und professionell", berichtete Ibrahimovic dem Daily Express.

Macht Martial so weiter, erwarten United weitere Nachzahlungen. Wenn der 21-Jährige auf 25 Länderspiel-Einsätze für Frankreich kommt und es einmal in die Top ten der Weltfußballer-Rangliste schafft, werden jeweils zehn weitere Millionen fällig.

Das Europa-League-Duell zwischen dem FC Schalke und PAOK Saliniki und die Highlights der anderen Partien am Donnerstag ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER

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