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München - Zwei brasilianische Topklubs werben um den Münchner Rechtsverteidiger. Bayerns Sportdirektor äußert sich zur Personalie Antoine Griezmann. Der Transferticker.

  • Liverpool steigt in Poker um Bernard ein (14.10 Uhr)
  • Bayern nennt Zeitfenster für Robben-Verlängerung (21.30 Uhr)
  • Griezmann zu Bayern? Das sagt Salihamidzic (Sa., 16.24 Uhr)

+++ 14.32 Uhr: Verlässt Rafinha die Bayern im Winter? +++

Laut Globo Esporte wird eine Rückkehr von Bayerns Rechtsverteidiger Rafinha in seine brasilianische Heimat immer wahrscheinlicher. Nach Cruzeiro Belo Horizonte soll nun auch Vorjahresmeister Palmeiras Sao Paulo sein Interesse beim 32-Jährigen hinterlegt haben.

Für einen Wechsel spricht, dass der Brasilianer mit seiner geringen Einsatzzeit nicht zufrieden ist: Wettbewerbsübergreifend spielte er in 14 Partien 953 Minuten. Und in den Top-Spielen sitzt er meist als Backup für Joshua Kimmich nur auf der Bank. Zu wenig für Rafinha, der noch auf eine Teilnahme an der WM 2018 hofft.

Im vergangenen Sommer wurde er erstmals seit 2008 wieder für Brasilien nominiert. Deswegen liebäugelt der Rechtsverteidiger mit einem Wechsel im Januar. In seiner Heimat erhofft sich Rafinha größere Aufmerksamkeit von Brasiliens Nationalcoach Tite.

Sein Vertrag läuft beim deutschen Rekordmeister am Saisonende 2018 aus. Die Winter-Transferperiode ist also die letzte Chance für den FC Bayern, noch eine Ablöse zu erhalten.

+++ 14.10 Uhr: Liverpool steigt in Poker um Bernard ein +++

Der FC Chelsea und der FC Arsenal haben offenbar Konkurrenz im Kampf um Bernard erhalten.

Wie der Mirror berichtet, sind Jürgen Klopp und der FC Liverpool im Poker um den brasilianischen Flügelspieler Bernard eingestiegen. 

Bernard will dem Sportportal UOL zufolge seinen im Sommer auslaufenden Vertrag bei Schachtjor Donezk nicht verlängern. Des Weiteren soll der 25-Jährige einen Wechsel innerhalb Europas bevorzugen.

Da die Ukrainer Bernard nicht kostenlos ziehen lassen wollen, ist ein Wechsel im Winter denkbar. Die geforderte Ablösesumme soll bei lediglich 13 Millionen Euro liegen, was Bernard bei den aktuellen Transferpreisen zu einem Schnäppchen machen würde.

Zuletzt hatte es auch Gerüchte um einen Wechsel von Bernard zu Palmeiras Sao Paulo gegeben. Die Brasilianer haben sich laut dem Bericht jedoch aus finanziellen Gründen aus dem Kampf um Bernard zurückgezogen.

Samstag, 18. November:

+++ 21.30 Uhr: Bayern nennt Zeitfenster für Robben-Verlängerung +++

Der Vertrag von Arjen Robben beim FC Bayern München läuft Ende Juni 2018 aus. Dass die Münchner den Kontrakt des Niederländers verlängern wollen, ist "keine Frage", erklärte Bayerns Sportdirektor Hasan Salihamidzic am Samstag nach dem 3:0 gegen den FC Augsburg im Gespräch mit SPORT1.

"Er (Robben) ist ein erfahrener und verdienter Spieler. Er weiß, was er am Klub hat und wir wissen, was wir an ihm haben", sagte Salihamidzic. Es sei "überhaupt keine Frage, dass wir irgendwann darüber sprechen werden. Wir werden uns irgendwann im Frühjahr damit beschäftigen", steckte Salihamidzic den zeitlichen Rahmen ab.

"Er ist ein Vollprofi und im Moment top drauf. Wir lassen uns Zeit - und im Frühjahr schauen wir mal."

+++ 16.24 Uhr: Salihamidzic äußert sich zu Griezmann +++

Hasan Salihamidzic hat sich zur Personalie Antoine Griezmann geäußert und dabei Raum für Spekulationen gelassen. Zuletzt hatte die spanische Zeitung Sport berichtet, der FC Bayern könnte ins Rennen um den französischen Nationalstürmer einsteigen.

Salihamidzic kommentierte die Gerüchte wie folgt: "Wir haben uns noch gar nicht mit dem Namen Griezmann beschäftigt. Wir haben noch Zeit, das Transferfenster öffnet erst am 1. Januar", so Bayerns Sportdirektor bei Sky. "Wir werden versuchen, gute und vernünftige Entscheidungen zu treffen. Verrückte Sachen werden wir nicht machen."

Griezmann besitzt bei Atletico Madrid noch einen Vertrag bis 2022. Durch eine Klausel kann der 26-Jährige die Spanier aber im Sommer für 100 Millionen Euro verlassen.

Ob der deutsche Rekordmeister um Griezmann buhlt, bleibt also offen. Bereits im Winter soll jedoch Sandro Wagner von der TSG 1899 Hoffenheim an die Isar wechseln. Nach beiden Trainern bestätigte auch Salihamidzic Gespräche über eine Rückkehr.

Der Name Antoine Griezmann wird immer wieder auf dem Transfermarkt gehandelt
Der Name Antoine Griezmann wird immer wieder auf dem Transfermarkt gehandelt © Getty Images

+++ 14.19 Uhr: Daran hängt der Wagner-Poker +++

Dass Sandro Wagner nach der Winterpause im Bayern-Trikot auflaufen könnte, bestätigte Jupp Heynckes auf der Pressekonferenz der Münchner am Freitag. Allerdings erklärte der FCB-Trainer, dass die Verhandlungen noch nicht allzu weit gediehen seien.

Wie Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann nun vor dem Heimspiel gegen Frankfurt sagte, ist der Knackpunkt für den Deal die Ablösesumme. "Die spielt natürlich eine Rolle", so der TSG-Trainer bei Sky. "Sandro hat vor kurzem verlängert und wir sind in keiner Position, ihn zu verkaufen zu müssen oder zu wollen. Es hängt schon viel an der Ablöse."

Zunächst war die Rede von zehn Millionen Euro, was von Hoffenheimer Seite allerdings als "Testballon" der Münchner bezeichnet wurde. Weil Wagners Vertrag noch bis 2020 läuft, dürfte der Nationalstürmer um einiges teurer werden.

Auch Hasan Salihamidzic bestätigte vor dem Duell mit dem FC Augsburg Gespräche. "Natürlich wird es eine Ablösesumme geben. Wir sind da total entspannt, sind nicht unter Druck und haben Zeit", so Bayerns Sportdirektor.

+++ 14.01 Uhr: Herrmann deutet Gladbach-Abschied an +++

Patrick Herrmann zählt mit seinen 26 Jahren schon zu den alten Eisen bei Borussia Mönchengladbach. Der Flügelflitzer spielt bereits seit 2008 für die Fohlen, wurde zuletzt aber immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen.

In der laufenden Saison kam Herrmann bei der Borussia zu neun Einsätzen, stand jedoch nur drei Mal in der Startelf. Kein Wunder, dass der 26-Jährige mit seiner aktuellen Situation nicht zufrieden ist.

"Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich gern spielen will. Und das kann ich momentan selten", sagte Herrmann der Rheinischen Post. "Dass ich komplett zufrieden bin, kann ich nicht sagen."

Deshalb mache sich der zweimalige Nationalspieler "Gedanken über meine Zukunft". Die Borussia sei zwar "mein Verein" und Herrmann wolle keineswegs unbedingt weg. "Aber man muss eben schauen, wie es sich entwickelt für mich", so der Flügelspieler.

Herrmanns Vertrag in Gladbach läuft noch bis 2019.

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+++ 09.33 Uhr: United wagt letzten Versuch bei Bale +++

Was lange währt, wird endlich gut?

Schon seit längerer Zeit wird Gareth Bale mit den Red Devils in Verbindung gebracht. Und geht es nach Manchester United, soll der Real-Star im Sommer nun endlich für das Team von Jose Mourinho auflaufen.

Wie der Mirror berichtet, plant United ein drittes und wohl auch letztes Angebot für den Flügelstürmer, der Real Madrid trotz Vertrags bis 2022 verlassen kann.

95 Millionen Euro soll der Waliser kosten, anno 2013 wechselte Bale von den Tottenham Hotspur für die damalige Weltrekordsumme von rund 101 Millionen Euro nach Spanien. 

Die vielen Verletzungen sollen Trainer Zinedine Zidane aber mittlerweile ein Dorn im Auge sein, 40 der letzten 60 Spiele hat Gareth Bale für die Königlichen verpasst. 

Sein Ex-Klub Tottenham Hotspur soll dabei trotz Rückkaufklausel, die bis 2019 gilt, keine Rolle spielen.

Freitag, 17. November:

+++ 15.28 Uhr: Brasilianer vor PSG-Wechsel +++

Laut Informationen des Online-Portals Esporte Interativo steht Paris Saint-Germain kurz vor der Verpflichtung eines brasilianischen Mittelfeldspielers. Wendel von Fluminense Rio de Janeiro soll sich PSG im Winter anschließen.

Als Ablöse werden zehn Millionen Euro aufgerufen. Nach der Miniskus-Verletzung von Mittelfeldabräumer Thiago Motta herrscht bei den Parisern ein großer Engpass im defensiven Mittelfeld.

Während sich in der Offensive Edinson Cavani, Lucas Moura, Kylian Mbappe, Angel di Maria, Julian Draxler, Giovani Lo Celso sowie Neymar um Spielzeit streiten, hat PSG-Coach Unai Emery für die Mittelfeldzentrale nur noch Marco Verratti, Javier Pastore und Adrien Rabiot zur Verfügung.

Dadurch macht die Verpflichtung des 20-jährigen Wendel, der in der 1. Liga Brasiliens in 30 Spielen vier Mal traf und zwei weitere Treffer für Fluminense auflegte, durchaus Sinn.

+++ 13.46 Uhr: Barca nimmt Özil ins Visier +++

Laut der Marca hat der FC Barcelona für den Winter eine prominente Streichliste von zehn Spielern zusammengestellt. Darüber hinaus soll sich der Klub immer noch um Philippe Coutinho vom FC Liverpool sowie Mesut Özil von Arsenal bemühen.

Laut spanischen Medien benötigen die Katalanen für ein positives Ergebnis im kommenden Geschäftsjahr rund 150 Millionen Euro. Davon sollen 50 Millionen aus dem Verkauf der gehandelten Spieler zustande kommen.

Auf der illustren Liste finden sich Jasper Cillessen, Lucas Digne, Aleix Vidal, Thomas Vermaelen, Javier Mascherano, Rafinha, Andre Gomes, Arda Turan und Denis Suarez sowie Paco Alcacer wieder.

Da Barcelonas Kader aber eh nur aus 24 Spielern besteht, ist nicht davon auszugehen, dass jeder einzelne der zehn Namen zu Geld gemacht wird. Vielmehr will Barca, das laut Daily Mail weltweit die höchsten Gehälter zahlt, auf diesem Posten für 2017 Einsparungen machen.

Denn durch den Millionen-Deal von Neymar zu PSG sind durchaus auch Winter-Neuzugänge möglich: Allerdings ist Liverpool immer noch nicht gewillt, Coutinho abzugeben. Und deshalb rückt nun Özil in den Fokus, dessen Vertrag im Sommer 2018 ausläuft.

Will Arsenal also noch Geld mit dem deutschen Nationalspieler verdienen, müsste ein Verkauf im Januar stattfinden. Özil wäre dann aber deutlich unter Marktwert zu haben.

+++ 12.54 Uhr: Ösi-Juwel weckt VfB-Interesse +++

Der VfB Stuttgart hat laut der Bild-Zeitung den österreichischen Innenverteidiger Dario Maresic ins Visier genommen.

Der 18-Jährige gilt als eines der größten Talente der Alpenrepublik. Trotz seiner jungen Jahre ist der 1,87-Meter-Mann mit kroatischen Wurzeln bereits Stammspieler bei Sturm Graz und Teil der U21-Nationalmannschaft Österreichs, für die er sieben Spiele (ein Tor) absolviert hat.

Der VfB will den Innenverteidiger aber erst zum Sommer 2018 verpflichten, wenn sein Vertrag in Graz ausläuft. Günstig wird die Verpflichtung für die Schwaben allerdings nicht, da Maresic laut diversen Medienberichten ein Handgeld von drei Millionen Euro verlangen soll. 

Deshalb sollen die ebenfalls interessierten Bundesligisten Schalke 04 und Hannover 96 bereits abgewunken haben. Neben Maresic werden auch Marc-Oliver Kempf vom SC Freiburg und Kevin Akpoguma von der TSG Hoffenheim in Stuttgart gehandelt.

+++ 10.14 Uhr: Wagner könnte deutlich teurer werden +++

Dass Sandro Wagner in der Winterpause vor einem Wechsel von der TSG Hoffenheim zum FC Bayern steht, ist seit Donnerstag bekannt.

Allerdings dürfte die zunächst kolportierte Ablöse von zehn Millionen Euro deutlich höher liegen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, distanzieren sich die Kraichgauer deutlich von dieser Summe.

"Das ist eher so ein Testballon", wird ein nicht namentlich erwähnter TSG-Funktionär zitiert. Ein Testballon der Bayern.

Hoffenheims Cheftrainer Julian Nagelsmann, der bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Frankfurt am Samstag Wagners Wechselwunsch bestätigte, ging auch kurz auf die finanziellen Aspekte des möglichen Deals ein: "Bei einem Transfer spielen viele Dinge eine Rolle", sagte der Coach. "Natürlich auch die Ablösesumme."

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Pikanterweise lässt sich Wagner von der "Rummenigge Sport Marketing" beraten - der Agentur von Karl-Heinz Rummenigges Sohn Roman. Die Wege nach München sind für den Stürmer also kurz - jetzt scheint es "nur" noch um die finanzielle Entschädigung für 1899 zu gehen.

Doch wann wäre die Schmerzgrenze für die TSG erreicht? Berücksichtigt man die verschiedenen Faktoren, wie Wagners Vertragslaufzeit (bis Juni 2020), seinen Status in Hoffenheim und in der Nationalmannschaft, sowie sein Alter (in Kürze 30), scheint eine deutlich höhere Summe als zehn Millionen Euro tatsächlich denkbar.

+++ 9.46 Uhr: Barca jagt Tottenham-Star +++

Dänemarks WM-Held Christian Eriksen hat sich mit seinen starken Auftritten in die Notizbücher vom FC Barcelona gespielt, berichtet Mundo Deportivo.

Der Spielmacher steht bei Tottenham Hotspur aber noch bis 2020 unter Vertrag und Spurs-Präsident Daniel Levy hat seinen Stellenwert für die Mannschaft mit einer klaren Aussage bereits unterstrichen: "Wenn PSG für Neymar 222 Millionen Pfund bezahlt hat, dann ist Eriksen 225 Millionen Pfund wert."

In Barcelona gilt der dänische Nationalspieler als Alternative, falls der Transfer von Wunschspieler Philippe Coutinho erneut scheitern sollte. Liverpool lehnte bereits vor der aktuellen Saison mehrere Angebote von Barca ab.

Ob Tottenham sich aber als leichterer Verhandlungspartner als die "Reds" erweisen wird, darf bezweifelt werden. Erst recht nach dem Hattrick von Eriksen im WM-Quali-Rückspiel gegen Irland.

Die Spurs haben mit dem aufstrebenden Dänen, Harry Kane und Delli Ali Großes vor – die englische Meisterschaft soll her – und steht nicht unter Druck, verkaufen zu müssen.

Auch wenn Eriksen gegenüber der dänischen Zeitung Ekstra Bladet verriet: "Nicht viele Spieler haben Nein zu Barcelona gesagt", erstickte er die Spekulationen im Keim. "Ich stehe noch einige Jahre bei den Hotspur unter Vertrag und es sind nur Gerüchte. Es gibt keinen Kontakt zu Barca."

+++ 7.58 Uhr: Wolfsburg will Origi halten +++

Der Last-Minute-Transfer von Divock Origi zum VfL Wolfsburg hat sich bislang voll ausgezahlt. Die Liverpool-Leihgabe hat sich sofort in der Mannschaft festgespielt und ist mit vier Toren der Top-Torschütze der "Wölfe".

Deshalb versucht auch VfL-Sportdirektor Olaf Rebbe den Deal mit Origi, der noch bis Juli 2019 an den FC Liverpool gebunden ist, über die aktuelle Saison hinaus fortzuführen.

"Es wäre fahrlässig, wenn wir uns nicht darum bemühen würden", sagte Rebbe im kicker. Allerdings wecken die starken Leistungen des belgischen Nationalspielers auch das Interesse anderer Top-Klubs.

Zuerst einmal sei man froh, Origi von einer Ausleihe nach Wolfsburg überzeugt zu haben. "Er fühlt sich bei uns wohl", betont Wolfsburg Sportdirektor. "An allem Anderen arbeiten wir." Doch weitere starke Auftritte des 22-jährigen Stürmers werden Rebbes Plan nicht gerade erleichtern.

Donnerstag, 16. November:

+++ 14.55 Uhr: Ujah als Wagner-Ersatz? +++

Beim letzten Heimspiel des 1. FC Köln erlebten die Effzeh-Fans eine angenehme Überraschung: Ihr früherer Torjäger Anthony Ujah war da.

Um ein Comeback beim Abstiegskandidaten vorzubereiten? "Schauen wir mal", sagte Ujah selber. Nun allerdings fällt ein neues Licht auf den Besuch.

Anthony Ujah sah sich am 5. November das Hoffenheimer Spiel in Köln an
Anthony Ujah sah sich am 5. November das Hoffenheimer Spiel in Köln an © Imago

Es sieht so aus, als ob der nigerianische Stürmer bei Kölns Gegner anheuert: 1899 Hoffenheim. Als Ersatz für Sandro Wagner.

Wagner will zum FC Bayern München wechseln, als Backup-Stürmer für Robert Lewandowski. Julian Nagelsmann hat das am Donnerstag bei der Spieltags-Pressekonferenz bestätigt. Weil seine Nachfolge längst geregelt ist? 

Die Sport Bild berichtet, dass schon Verhandlungen mit Ujah geführt worden sind. Der frühere Kölner und Bremer Torjäger (23 Treffer in 76 Bundesliga-Spielen) ist jedenfalls auf dem Markt.

Liaoning Hongyun, der chinesische Klub, zu dem er 2016 gewechselt war, ist aus der Chinese Super League abgestiegen. Ujah bestätigte öffentlich, dass er einen neuen Verein sucht. Es sieht so aus, als hätte er ihn gefunden.

+++ 13.23 Uhr: Barca fürchtet Bayern im Griezmann-Poker +++

Im Winter scheint der FC Bayern Sandro Wagner zu verpflichten. Bemühen sie sich im Sommer um einen internationalen Kracher?

Die spanische Zeitung Sport legt es nahe: Sie berichtet, dass die Bosse des FC Barcelona damit rechnen, dass der Rekordmeister in das Rennen um Antoine Griezmann einsteigt.

Der französische Flügelstürmer (Vertrag bis 2022) kann Atletico Madrid im Sommer für 100 Millionen Euro verlassen. Er ist Kandidat bei Barca, das nach dem Neymar-Transfer noch recht flüssig ist und nach einer weiteren Verstärkung für die Offensive sucht.

Laut Sport wäre Griezmann Wunschkandidat der Katalanen, sollte der Poker um Liverpools Philippe Coutinho weiter ergebnislos bleiben. Auch andere Medien bringen Barca und Griezmann miteinander in Verbindung, wobei ihn auch Manchester United und Manchester City im Visier haben sollen.

Bei Barca glauben sie nun also angeblich, dass Bayern mitpokern wird. Eine realistische Einschätzung? Zwar wurde Griezmann immer mal wieder bei Bayern gehandelt, konkret aber wurde es nie. Zu teuer, hieß es.

Eben erst hat Jupp Heynckes dem Klub ja aber geraten, doch mal einen Knaller-Transfer zu wagen...

+++ 11.59 Uhr: Wagner will zum FC Bayern +++

Der FC Bayern hat offenbar einen Backup für Robert Lewandowski gefunden.

Nationalspieler Sandro Wagner hat die TSG Hoffenheim bereits gebeten, ihn in der Winterpause zum Rekordmeister ziehen zu lassen. Hoffenheims Trainer Julian Nagelsmann bestätigte am Donnerstag, dass Wagner einen derartigen Wunsch geäußert habe.

Nagelsmann sagte, dass Bayern und Hoffenheim bereits verhandeln. Er spricht davon, "... dass der Wechsel im Winter zustande kommt."

Der Stürmer selbst nährte die Spekulationen, indem er sich am Mittwochabend in München beim Spiel der Bayern-Basketballer im Eurocup gegen Galatasaray Istanbul im Audi Dome zeigte. Er sah sich die Partie gemeinsam mit Miroslav Klose aus der ersten Reihe an. Auch Javi Martinez und Joshua Kimmich waren dort zu finden.

Sandro Wagner schaute sich das Spiel der Bayern-Basketballer aus der ersten Reihe an - wie auch Javi Martinez (r.) und Miroslav Klose © Imago

Der 29-jährige Wagner stammt aus der Bayern-Jugend und spielte zwischen 1995 und 2008 in München. Seine Frau lebt mit seinen beiden Kindern seit 2015 im Vorort Unterhaching.

+++ 10.55 Uhr: "Funkstille" bei Eintracht und Hradecky +++

Ist Torwart Lukas Hradecky für Eintracht Frankfurt nicht zu halten?

Wie der kicker berichtet, will und will des den Frankfurtern nicht gelingen, den 27 Jahre alten Finnen von einer Vertragsverlängerung zu überzeugen.

Vater und Berater Vladimir habe alle Angebote abgelehnt, den im Sommer auslaufenden Kontrakt zu verlängern, Sportchef Fredi Bobic seine letzte Offerte zurückgezogen. Nun herrsche "Funkstille".

Hradecky selbst? Sagt: "Ich halte mich raus. Ich habe meinem Vater gesagt, er soll mit den Verantwortlichen reden. Wenn etwas auf dem Tisch liegt, das ich unterschreiben soll, dann mache ich das."

Scheint schwieriger zu sein, als es klingt.

+++ 10.43 Uhr: U21-Europameister Kempf geht - zum VfB? +++

Ein deutscher EM-Held geht neue Wege: Wie der kicker berichtet, könnte Verteidiger Marc-Oliver Kempf den SC Freiburg im kommenden Sommer ablösefrei zum VfB Stuttgart gehen.

Der 22-Jährige hat dem Klub bereits mitgeteilt, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde. Freiburg bestätigte das am Wochenende.

Als neuer Verein im Gespräch: Der VfB Stuttgart, der schon in diesem Sommer angefragt hatte, aber nicht die zweistellige Ablösesumme zahlen wollte, die Freiburg haben wollte.

Kempf bestritt beim deutschen EM-Coup in Polen jedes Spiel über die volle Distanz, in Stuttgart könnte er die Nachfolge von Holger Badstuber antreten, dessen Vertrag 2018 endet.

+++ 9.26 Uhr: Lotst Mendes Alli zu Real? +++

Tütet Star-Berater Jorge Mendes den nächsten Top-Transfer für Real Madrid ein?

Wie die Daily Mail berichtet, intensiviert der Mann, der Cristiano Ronaldo groß herausbrachte, seine Bemühungen um einen neuen Klienten: das englische Super-Talent Dele Alli.

Dele Alli wurde 2016 und 2017 zu Englands Jungprofi des Jahres gekürt
Dele Alli wurde 2016 und 2017 zu Englands Jungprofi des Jahres gekürt © Getty Images

Mendes habe formelle Gespräche mit einem Familienmitglied des Mittelfeldspielers von Tottenham Hotspur aufgenommen.

Der 21-Jährige (Vertrag bis 2022) gilt als Wunschspieler von Real Madrid, ein Deal mit Mendes würde einen solchen Deal wahrscheinlicher machen: Der Portugiese pflegt beste Beziehungen mit Real-Präsident Florentino Perez.

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