Lockrufe an LeBron James enthüllt

von SPORT1
"LeBron James, willkommen in Philly!"
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"LeBron James, willkommen in Philly!"

Draymond Green wollte LeBron James zu den Golden State Warriors lotsen. Doch der Superstar entschied sich für die Philadelphia 76ers.

Offensichtlich wollte Draymond Green NBA-Superstar LeBron James im Sommer mit einer auf ihn zugeschnittenen Vision für die Golden State Warriors locken – vergeblich. James entschied sich nach seinem Abschied von den Los Angeles Lakers für die Philadelphia 76ers, bei denen er nun mit Joel Embiid, Tyrese Maxey, Jaylen Brown und VJ Edgecombe zusammenspielt.

In der Sendung Open Season schilderte Green seinen Vorstoß. Die Idee: James und Stephen Curry sollten ihre lange Rivalität in ein gemeinsames letztes Ausrufezeichen verwandeln. „Wie cool wäre es, wenn die beiden, die jahrelang auf der größten Bühne gegeneinander gekämpft haben, den jungen Stars sagen: ‚Wir können das noch. Macht Platz“, sagte Green.

Superstar LeBron James hat ein neues Team in der NBA gefunden
Superstar LeBron James hat ein neues Team in der NBA gefundenSuperstar LeBron James hat ein neues Team in der NBA gefunden© IMAGO/EPA

Green: Deshalb hat James gezögert

Neben dem Titelgewinn setzte der Warriors-Forward auch auf das Umfeld. „Je älter man in dieser Liga wird, desto wichtiger ist es, Teamkollegen zu haben, mit denen man wirklich verbunden ist“, erklärte Green und verwies dabei auf gemeinsame Interessen wie Golf sowie die Chancen, die das Silicon Valley bietet. Mit Curry und James zusammen wäre dies, so Green, „die größte Show der Welt“ geworden.

Am Ende blieb die Vergangenheit offenbar zu schwer. James stand mit den Cleveland Cavaliers viermal nacheinander in den NBA-Finals gegen Golden State; die Warriors gewannen drei dieser Serien. Unvergessen ist jedoch Clevelands Comeback nach einem 1:3-Rückstand.

Green glaubt deshalb, dass James gezögert habe, da ein Wechsel in die Bay Area nach diesen Duellen eine neue öffentliche Debatte ausgelöst hätte: „Er konnte die Vergangenheit einfach nicht hinter sich lassen.“


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.