Rücktrittsgerüchte: Biathlon-Star außer sich
Der Norweger Vetle Sjastad Christiansen weist Rücktrittsgerüchte entschieden zurück und findet deutliche Worte.
Vetle Sjastad Christiansen hat wütend auf Spekulationen über ein nahendes Karriereende reagiert. Der 34-Jährige ist gemeinsam mit seiner norwegischen Biathlon-Teamkollegin Ingrid Landmark Tandrevold aktuell in der Reality-Show „71° nord – Norges toffeste kjendis“ zu sehen.
Dass seine Teilnahme an der TV-Sendung als Hinweis auf einen baldigen Rückzug aus dem Leistungssport interpretiert wird, ärgert den Norweger massiv.
„Die Leute sollten sich schämen“, stellte Christiansen bei Verdens Gang klar. Seine Kampfansage an die Konkurrenz fällt deutlich aus: „Wenn ich nicht besser bin als je zuvor, dann bin ich zumindest ganz oben mit dabei. Ich bin bereit, alles zu geben, solange ich gut genug bin.“
Biathlon-Star wütet nach Rücktrittsgerüchten
Der Biathlet betont, dass die Dreharbeiten auch schon im Frühjahr waren und damit die Endphase der Vorbereitung auf die bald startende Saison nicht betroffen war. Unterstützung erhält der 34-Jährige von Johannes Dale-Skjevdal. „Wenn er sich dort einen Namen macht, würde ich denken, dass das wiederum unserem Sport helfen wird“, sagte der Teamkollege.
Die zwölf Teilnehmer bei der Show müssen sich dabei unter extremen Bedingungen über Wochen durch Norwegens Natur kämpfen und um den Titel als härtester Prominenter des Landes ringen. Für Christiansen war der Dreh nach eigener Darstellung eine willkommene Abwechslung in der kurzen Phase zwischen Saisonende und dem Beginn der Vorbereitung.
Der Olympiasieger und dreimalige Weltmeister sieht in dem TV-Auftritt vor allem eine Chance, sich auch abseits der Loipe bekannter zu machen. „Ich glaube, dass das für den eigenen Markenaufbau sehr positiv sein kann“, sagte Christiansen gegenüber Verdens Gang. Die körperlichen Strapazen nahm er bewusst in Kauf: „Natürlich besteht da ein Risiko, zumindest was Überlastung und Verletzungen angeht. Der Rucksack wiegt schließlich bis zu 50 Kilo.“
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.