„Der FC Bayern hat Nein gesagt“: Shaqiri blickt auf Karriere zurück
Was macht eigentlich Xherdan Shaqiri?
Xherdan Shaqiri erklärt, warum er Stoke City für den FC Liverpool verließ - und weshalb sein Wechsel zunächst am FC Bayern scheiterte.
Xherdan Shaqiri wäre ohne den Abstieg von Stoke City nicht zum FC Liverpool gewechselt. Das hat der ehemalige Schweizer Nationalspieler im Podcast Potters‘ Pod seines früheren Klubs erklärt. Nach dem Gang in die Championship im Jahr 2018 wollte er weiter erstklassig spielen – obwohl ihm der Abschied schwerfiel.
„Wenn wir die Klasse gehalten hätten, wäre ich gerne geblieben, denn nach drei Jahren fühlte ich mich wie zu Hause“, sagte der 35-Jährige. Der Abstieg habe ihn „sehr enttäuscht“: „Ich war am Boden zerstört. Ich habe mein Bestes versucht, alles gegeben, aber am Ende stimmte etwas nicht und wir sind abgestiegen.“ Zuvor hatte Shaqiri in 36 Premier-League-Spielen acht Tore und sieben Vorlagen beigesteuert.
Liverpool nutzte eine abstiegsbedingte Ausstiegsklausel für rund 15 Millionen Euro. „Jürgen Klopp rief mich an, und am Ende war es, denke ich, die richtige Entscheidung, denn danach habe ich mit Liverpool alles gewonnen und wir hatten eine erfolgreiche Zeit“, sagte Shaqiri.
Unter Klopp holte er mit den Reds unter anderem die Premier League, die Champions League, die Klub-WM und den europäischen Supercup.
FC Bayern verhinderte früheren Wechsel
Bereits 2014 hätte Shaqiri nach eigener Aussage von Bayern München nach Liverpool wechseln können. „Sie haben mich kontaktiert und natürlich wollte ich wechseln, aber der FC Bayern hat Nein gesagt“, erklärte er. Im Januar 2015 ging er stattdessen zu Inter Mailand, ein halbes Jahr später zu Stoke.
Für Liverpool kam Shaqiri in drei Jahren auf 63 Einsätze, acht Tore und neun Vorlagen, ehe er auf der Suche nach mehr Startelfeinsätzen ging.
Ein Höhepunkt war das 4:0 gegen den FC Barcelona im Champions-League-Halbfinale nach einem 0:3 im Hinspiel: Für die verletzten Mohamed Salah und Roberto Firmino rückte Shaqiri neben Sadio Mané und Divock Origi in den Angriff und bereitete Georginio Wijnaldums Tor zum 2:0 vor.
„Ich denke, es war auch einer der besten Tage meines Lebens“, sagte Shaqiri über den Abend mit den Fans.
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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.