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Fabien Causeur (r.) war Reals Topscorer im Finale
Fabien Causeur (r.) war Reals Topscorer im Finale © Getty Images
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Real Madrid hat zum zweiten Mal den Titel in der Euroleague gewonnen. Ein ehemaliger Bamberger ist der Topscorer, während NBA-Hoffnung Luka Doncic am Ende zuschaut.

Die Basketballer von Real Madrid haben zum zweiten Mal den Euroleague-Titel gewonnen.

Das Team der Königlichen siegte gegen Titelverteidiger Fenerbahce Istanbul in einer hochspannenden Partie mit 85:80 (38:40).

Topscorer bei den Madrilenen war ehemalige Bamberger Fabien Causeur mit 17 Zählern. Top-Talent Luka Doncic, der als potenzieller Nummer-Eins-Pick des kommenden NBA-Drafts gehandelt wird, kam auf 15 Zähler. Er fehlte allerdings in der Schlussminute aufgrund von fünf persönlichen Fouls. Der Slowene wurde auch zum Euroleague-MVP gewählt. Auch den MVP-Titel des Final-Four-Turniers heimste der erst 19-Jährige ein.

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Melli überragt bei Fenerbahce

Auf Seiten der Türken war der Ex-Bamberger Nicolo Melli mit 26 Punkten der überragende Mann. Fenerbahce stand mit der serbischen Trainer-Ikone Zeljko Obradovic bereits zum dritten Mal in Folge im Endspiel. 

In einer hochintensiven Partie konnte Real in einer heißen Schlussphase seinen knappen Vorsprung über die Zeit retten und krönte sich zum besten europäischen Team.

Zuvor hatte sich Zalgiris Kaunas im Spiel um Platz drei gegen ZSKA Moskau mit 79:77 durch.

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