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Serbien lässt im Eröffnungsspiel der Basketball-WM in China Angola keine Chance. Auch die Topteams Spanien und Argentinien geben sich keine Blöße

Mitfavorit Serbien hat seine Auftakthürde bei der Basketball-WM souverän genommen.

Der Vizeweltmeister gewann im chinesischen Foshan 105:59 (50:32) gegen den völlig überforderten Außenseiter Angola und machte den ersten Schritt zum Sprung in die zweite Gruppenphase. Bogdan Bogdanovic vom NBA-Klub Sacramento Kings (24 Punkte) war bester Werfer im Team von Sasa Djordjevic, ehemals Trainer bei Bayern München. 

"Sie haben uns den Hintern versohlt", sagte Angola-Star Yanick Moreira anschließend: "Es tut mir leid, dass ich so reden muss, aber ich will mein Land nicht blamieren. Wenn man zur WM kommt, sollte man bereit sein, zu spielen."

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Durch den Erfolg in der Foshan International Sports & Cultural Arena setzten sich die Serben, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Rio und Vize-Europameister, an die Spitze der Vorrundengruppe D. Im zweiten Spiel ließ Italien den Philippinen beim 108:62 (62:24) ebenfalls keine Chance.

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WM-Botschafter Nowitzki verfolgt China

Vor den Augen von WM-Botschafter Dirk Nowitzki ist Gastgeber China erfolgreich in die Basketball-Weltmeisterschaft gestartet. In der Hauptstadt Peking gewann das Team um den früheren NBA-Profi Yi Jianlian 70:55 (29:29) gegen die Elfenbeinküste. Auch die Mitfavoriten Serbien und Spanien waren erfolgreich.

Vizeweltmeister Serbien gewann in Foshan 105:59 (50:32) gegen den völlig überforderten Außenseiter Angola und machte den ersten Schritt zum Sprung in die zweite Gruppenphase. Bogdan Bogdanovic vom NBA-Klub Sacramento Kings (24 Punkte) war bester Werfer im Team von Sasa Djordjevic, ehemals Trainer bei Bayern München. 

Durch den Erfolg setzten sich die Serben, Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Rio und Vize-Europameister, an die Spitze der Vorrundengruppe D. Spanien schlug Tunesien in Guangzhou 101:62 (42:39) und führt damit in der Gruppe C. Topscorer beim Weltmeister von 2006 war Ricky Rubio (Phoenix Suns/17 Punkte). Für China kam Yi auf 19 Zähler.

Zwei Teams aus jeder der acht Vorrundengruppen ziehen in die Zwischenrunde ein. In der zweiten Gruppenphase gibt es bei der ersten WM mit 32 Teilnehmern vier neue Viererstaffeln. Je zwei Teams kommen dann ins Viertelfinale.

Die Ergebnisse des ersten Tages:

Gruppe A
Polen - Venezuela 80:69 (44:36)  
Elfenbeinküste - China 55:70 (29:29)

Gruppe B
Russland - Nigeria 82:77 (40:35)
Argentinien - Südkorea 95:69 (43:28)

Gruppe C
Iran - Puerto Rico 81:83 (49:31)
Spanien - Tunesien 101:62 (42:39)   

Gruppe D
Angola - Serbien 59:105 (32:50) 
Philippinen - Italien 62:108 (24:62)  

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