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Zwischen mehreren Profis von RB Leipzig gibt es inen internen Wettstreit um die meisten Strafzettel. Ein Stürmer ist der "King of Knöllchen", das Spiel birgt ein Risiko.

Wenn man die Strafzettel einiger Spieler von RB Leipzig in Punkte umtauschen könnte, wäre der Verein definitiv in der Champions League.

Aktuell steht der Klub von Trainer Ralf Rangnick in der Zweiten Liga auf dem 3. Rang - aber diese Platzierung ist nicht die einzige, auf die die Spieler der Roten Bullen aktuell ein Auge haben.

Wie Angreifer Terrence Boyd auf seinem Snapchat-Profil verriet, gibt es einen internen Wettstreit um die meisten Strafzettel. 

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Stürmer-Star Boyd liegt vorne

Die Krone für den unangefochtenen "King of Knöllchen" geht für den Monat September an den Nationalstürmer aus den USA. Gleich fünf Mal erhielt er von den Ordnungskräften in und um Leipzig die Rote Karte wegen Falschparkens.

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Dicht auf den Fersen sind ihm Georg Teigl und Massimo Bruno, die sich mit jeweils vier Verstößen gegen die StVO den zweiten Platz teilen.

Stefan Hierländer scheint noch etwas häufiger als die anderen auf die Beschilderung an den Straßen zu achten und kommt mit "nur" drei Knöllchen auf den Bronzerang.

Ab 60 wird es kritisch

Ob die Herren wissen, dass ab 60 Strafzetteln pro Jahr unter Umständen der Führerschein weg ist?

Ein Vabanquespiel, so lange nicht zweifelsfrei erwiesen ist, dass der Drink des Hauptsponsors wirklich Flügel verleiht.

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