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© twitter@vazqueznico
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Lionel Messi ist selbst beim Theaterbesuch nicht vor Standing Ovations sicher. Die frenetischen Jubelchöre scheinen aber selbst dem Weltfußballer ein wenig peinlich zu sein.

Als der wohl beste Fußballer der Welt steht man zwangsläufig im Rampenlicht.

Und Lionel Messi dürfte den Trubel um seine Person längst gewöhnt sein, allein seine Anwesenheit sorgt schließlich nicht selten für euphorisierten Jubel und begeistertes Kreischen. Doch was ihm bei einem Theaterbesuch in seinem Heimatland Argentinien widerfuhr, schien selbst dem Superstar ein wenig peinlich zu sein.

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Der Wunderkicker des FC Barcelona befand sich bei einer Vorstellung von "El otro lado de la cama" (Auf der anderen Seite des Bettes") gut gelaunt im Publikum. Aber als sich die Zuschauer erhoben, um die Performance der Schauspieler zu beklatschen, machte Hauptdarsteller Nicolas Vazquez plötzlich auf die Anwesenheit des Nationalspielers aufmerksam.

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Messi frenetisch bejubelt

Prompt wurde Messi auf die Bühne manövriert, wo er die Standing Ovations der Theaterbesucher und der Schauspieler über sich 'ergehen lassen musste'. Der Offensivkünstler befindet sich derzeit im Rahmen der WM-Qualifikation in der argentinischen Heimat.

Die anhaltenden "Messi, Messi"-Chöre schienen dem 28-Jährigen, dessen Leistungen im Trikot der argentinischen Nationalmannschaft in der Vergangenheit nicht immer nur bejubelt wurden, fast ein bisschen peinlich zu sein. Die Anwesenden feierten natürlich trotzdem weiter, Messi bewältigte die Situation letztlich gewohnt souverän mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. 

Als wohl bester Fußballer des Planeten steht man eben zwangsläufig im Rampenlicht - manchmal sogar im wahrsten Sinne des Wortes. 

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