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Ansgar Brinkmann verdiente von 1987 bis 2007 sein Geld als Fußball-Profi
Ansgar Brinkmann verdiente von 1987 bis 2007 sein Geld als Fußball-Profi © SPORT1-Grafik: Getty Images/ Imago/ iStock

Ansgar Brinkmann verlässt überraschend das Dschungelcamp. Der "weiße Brasilianer" ist mit einer Bestrafung gegen ihn nicht einverstanden - und zieht Konsequenzen.

Ex-Fußballer Ansgar Brinkmann hat überraschend das RTL-Dschungelcamp verlassen. 

Der 48-Jährige gab am zehnten Tag überraschend auf und ist damit der zweite Prominente, der das Camp auf eigenen Wunsch hin verlässt.

Vor ihm war nur Giuliana Farfalla (ehemals Germany's Next Topmodel) gegangen.

Regelverstoß als Auslöser

Der Grund für den Auszug: Brinkmann fühlte sich von RTL für dumm verkauft, weil er für einen Regelverstoß bestraft wurde.

Konkret: Der "weiße Brasilianer", wie er aufgrund seiner Tricks am Ball zu seiner Profi-Zeit immer noch genannt wird, hatte vergessen, sein Mikrofon zu tragen - was verboten war. Deshalb sollte der 48-Jährige einen Luxusgegenstand abgeben.

Das ging für Brinkmann zu weit: "Wenn ich dafür jetzt bestraft werde, dann war’s das für mich, ich gehe sofort nach Hause", kündigte er umgehend an: "Es fällt mir schwer zu gehen, aber ich bleibe bei mir."

"Ich bin ein Star! Holt mich hier raus"

Brinkmann bewies damit, dass er ein Mann der Taten ist und sprach deshalb die für einen Auszug notwendigen Worte: "Ich bin ein Star! Holt mich hier raus!"

Seine Begründung: "39 Trainer haben in meiner Karriere versucht, mir vorzuschreiben, was ich tun soll. Es hat mich nicht interessiert. Die Regie ist mein 40. Trainer. Die glauben doch nicht im Ernst, dass sich das jetzt ändert."

Dass sich Brinkmann vom Fernsehsender nicht verändern lassen wolle, hatte er bereits vor dem Einzug in den Dschungel im SPORT1-Interview angekündigt.

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