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Michael van Gerwen ist seit Jahren der beste Darts-Spieler der Welt
Michael van Gerwen ist seit Jahren der beste Darts-Spieler der Welt © Getty Images
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Michael van Gerwen legt beim Melbourne Darts Masters eine Machtdemonstration an den Tag. Auch Gary Anderson zeigt in der 1. Runde Darts der Extraklasse.

Machtdemonstration der Nummer eins!

Michael van Gerwen hat beim Melbourne Darts Masters mit einer außergewöhnlichen Leistung das Viertelfinale erreicht.

Der Weltranglistenerste aus den Niederlanden setzte sich in der 1. Runde des World Series Turnier in Down Under gegen den Australier Raymond Smith mit 6:1 durch und spielte dabei einen Drei-Dart-Average von 112,61 Punkten.

In den sieben Legs warf van Gerwen sechs 180er und traf 75 Prozent seiner Checkout-Versuche.

Wright erteilt Whitewash

Auch die anderen Topfavoriten hielten sich schadlos. World-Matchplay-Gewinner Gary Anderson setzte sich mit 6:2 gegen Lokalmatador James Bailey durch. Der Schotte glänzte mit einem Durchschnitt von 107,56 Punkten pro Aufnahme.

Seinem Landsmann Peter Wright gelang gegen Mike Bonser sogar ein Whitewash. Wright verfehlte keinen einzigen Versuch auf ein Doppelfeld.

Auch die anderen gesetzten Spieler Raymond van Barneveld, Michael Smith, Rob Cross und Simon Whitlock behielten in ihren Auftaktmatches die Oberhand. Einzig Kyle Anderson musste die Segel streichen.

Die Ergebnisse der 1. Runde im Überblick:

Raymond van Barneveld - Ray O'Donell 6:4
Michael Smith - Tim Pusey 6:2
Rob Cross - Haupai Puha 6:2
Gary Anderson - James Bailey 6:2
Peter Wright - Mike Bonser 6:0
Michael van Gerwen - Raymond Smith 6:1
Simon Whitlock - Corey Cadby 6:4
Kyle Anderson - Damon Heta 5:6

Viertelfinale (Samstag):

van Barneveld - Wright
Cross - Smith
van Gerwen - Whitlock
Anderson - Heta

Die Melbourne Darts Masters sind Teil der PDC World Series of Darts. Sie finden vom 10. bis 12. August 2018 in der Hisense Arena, Melbourne, Australien, statt und werden zum zweiten Mal ausgetragen. Der Champion darf sich über ein Preisgeld von 20.000 Pfund freuen. Vorjahressieger Phil Taylor hat seine Karriere beendet.

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