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Kerstin Spielberger traf gegen Frankreich
Kerstin Spielberger traf gegen Frankreich © Getty Images
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Trotz einer Overtime-Pleite gegen Frankreich ziehen die deutschen Eishockey-Frauen bei der Weltmeisterschaft in Finnland vorzeitig ins Viertelfinale ein.

Die deutschen Eishockey-Frauen stehen bei der Weltmeisterschaft in Finnland vorzeitig im Viertelfinale.

Die Auswahl des neuen Bundestrainers Christian Künast unterlag dem zuvor punktlosen Team aus Frankreich am Montag in Espoo zwar mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:0, 0:1) nach Verlängerung und kassierte nach zuvor zwei Siegen die erste Niederlage.

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Mit nun sechs Zählern ist Deutschland aber weiterhin Zweiter der Gruppe B hinter Tschechien (9). Künasts Mannschaft ist vor dem letzten Gruppenspiel am Dienstag gegen den Spitzenreiter nicht mehr von einem der ersten drei Plätze zu verdrängen, die zur Teilnahme am Viertelfinale berechtigen.

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"Heute haben wir es in Über- und Unterzahl nicht so gut gemacht wie in den vorherigen Partien", sagte Künast: "Aber so eine Niederlage kann die Mannschaft dennoch weiterbringen."

Eisenschmid und Spielberger treffen

Im ersten Drittel war Frankreich schon nach 22 Sekunden durch Lara Escudero in Führung gegangen, Nicola Eisenschmid (13.) glich für das Team des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) aus.

Im zweiten Abschnitt legte Deutschland durch Kerstin Spielberger (22.) vor, musste aber wenig später den Gegentreffer durch Estelle Duvin (29.) hinnehmen. In der Overtime entschied Chloe Aurard (62.) dann das Spiel für Frankreich.

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Das DEB-Team, Vierter bei der WM 2017, kann nun für das Viertelfinale planen, das am Donnerstag ausgespielt wird.

Die letzten beiden Teams der Gruppe B steigen ab. Die besten fünf Mannschaften um Titelverteidiger und Olympiasieger USA sowie Rekordweltmeister Kanada spielen in der Gruppe A.

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