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Der EHC Red Bull München stand in der vergangenen Saison im Finale der CHL
Der EHC Red Bull München stand in der vergangenen Saison im Finale der CHL © Imago
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Der EHC Red Bull München trifft in der ersten K.o.-Runde der CHL auf ein finnisches Team. Die Eisbären Berlin müssen gegen Lulea ran. Mannheim hat Losglück.

Die deutschen Starter in der Eishockey-Champions-League (LIVE im TV auf SPORT1) bekommen es in der ersten K.o.-Runde mit interessanten Gegnern zu tun.

Der EHC Red Bull München, Finalist von 2019, trifft zum Auftakt in Hin- und Rückspiel auf Ilves Tampere aus Finnland. Das ergab die Auslosung am Mittwoch in Zürich.

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Im schwedischen Premierensieger Lulea Hockey (2015) haben die Eisbären Berlin aus dem Quartett der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die nominell höchste Hürde zu nehmen. Weiter trifft Adler Mannheim in der Runde der besten 32 Mannschaften auf die Bruleurs de Loups de Grenoble/Frankreich, Königsklassen-Debütant Straubing Tigers bekommt es mit Servette Genf zu tun.

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CHL: Geplanter Start am 6. Oktober

Angesichts der Coronakrise wurde der Beginn der neuen Saison um einen Monat nach hinten verschoben. Losgehen soll es am 6./7. Oktober, die Rückspiele sind in der Woche darauf angesetzt. Auch der Modus wurde verändert: Es wird keine Gruppenphase, sondern ausschließlich K.o.-Partien mit Heim- und Auswärtsspielen geben. Das Finale soll am 9. Februar 2021 ausgetragen werden.

Ende April hatte CHL-Präsident Peter Zahner angekündigt, die Spiele würden "nur mit Zuschauern in den Arenen ausgetragen", die Klubs aus 13 Nationen müssten unbeschränkt durch Europa reisen können.

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