Eisbären mit höchstem Sieg ihrer Playoff-Geschichte
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Die Eisbären Berlin lassen Wolfsburg im dritten Spiel der Viertelfinalserie keine Chance. Ein furioses erstes Drittel legt dafür den Grundstein.

Nach einem Blitzstart haben die Eisbären Berlin im Playoff-Viertelfinale gegen Vizemeister Grizzlys Wolfsburg ihren zweiten Heimsieg gefeiert.

Das Team des früheren Bundestrainers Uwe Krupp gewann das dritte Duell mit 8:1 (3:0, 2:0, 3:1) und profitierte dabei von einer schnellen 3:0-Führung. In der Best-of-Seven-Serie führen die Berliner nun mit 2:1.

Jens Baxmann (7.), James Sheppard (11.) und Daniel Richmond (14.) entschieden das Spiel praktisch schon im ersten Drittel. Olympiaheld Marcel Noebels (30.) und Ex-Nationalspieler Andre Rankel (34.) erhöhten auf 5:0.

Im Schlussabschnitt trafen Conor Allen für Wolfsburg (44.) sowie Rihards Bukarts (45.), erneut Sheppard (49.) und Nicholas Petersen (57.) für Berlin.

"Acht Gegentore sind etwas zu viel", sagte Wolfsburg Björn Krupp enttäuscht nach der Partie im Gespräch mit SPORT1. "Wir haben zu kompliziert gespielt. Am Mittwoch müssen wir zu unserem Stil zurückfinden. Dann schaffen wir den Ausgleich", ist der Sohn des Eisbären-Trainers für die nächste Partie trotz der Klatsche optimistisch.

Das Spiel im Stenogramm:

Eisbären Berlin - Grizzly Wolfsburg 8:1 (3:0, 2:0, 3:1)
Tore: 1:0 Baxmann (6:16), 2:0 Sheppard (10:44), 3:0 Richmond (13:03), 4:0 Noebels (29:05), 5:0 Rankel (33:59), 5:1 Allen (43:39), 6:1 Bukarts (44:04), 7:1 Sheppard (48:54), 8:1 Petersen (56:37)
Zuschauer: 14.200
Strafminuten: Berlin 10 - Wolfsburg 10
Playoff-Stand: 2:1

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