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Das Topduo Red Bull München und Straubing Tigers gibt sich keine Blöße. Meister Adler Mannheim fängt sich dagegen die dritte Pleite in Folge ein.

Meister Adler Mannheim schlittert in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) in die Krise.

Zwei Tage nach dem 1:2 bei den Kölner Haien verlor das Team von Trainer Pavel Gross gegen die Krefeld Pinguine 3:6 (0:1, 1:4, 2:1) und kassierte die dritte Pleite in Folge.

Nach ihrer insgesamt achten Saisonniederlage bleiben die Adler zwar Tabellenvierter, drohen aber den Anschluss an das Topduo der DEL zu verlieren.

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München und Straubing siegreich

An der Spitze gaben sich weder Spitzenreiter Red Bull München noch der Zweite Straubing Tigers eine Blöße.

München bezwang vor heimischer Kulisse die Fischtown Pinguins Bremerhaven dank eines Treffers von Robert Sanguinetti (41.) mit 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) und feierte den 16. Sieg im 17. Saisonspiel. 

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Das Überraschungsteam aus Straubing holte beim 5:3 (1:1, 1:0, 3:2) gegen die Eisbären Berlin den dritten Erfolg in Serie. Die Tigers bleiben damit zwar zwölf Punkte hinter der Spitze, haben aber bereits fünf Punkte Polster auf Rang drei.

Das nochmals zwei Zähler dahinter liegende Mannheim geriet bereits in der dritten Minute durch Kai Hospelt in Rückstand, zu Beginn des zweiten Drittels legte Alex Trivellato (24.) für die Krefelder nach.

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Borna Rendulic (31.) gelang zwar der Anschlusstreffer für die Gastgeber, doch Philipp Kuhnekath (33.), Grant Besse (34.) und Chad Costello (40./53.) schlugen zurück und sorgten für die Vorentscheidung.

Das Mannheimer Aufbäumen durch die Treffer von Markus Eisenschmid (55.) und Brent Raedeke (58.) kam zu spät.

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