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Daniel Pietta
Die Krefeld Pinguine hoffen auf Unterstützung von Mikhail Ponomarev © Imago
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Es ist weiter unklar, wie es mit den Krefeld Pinguinen weiter geht. Nach einer Krisensitzung gibt es aber neue Hoffnung auf eine einvernehmliche Lösung.

Hoffnung für die Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL): Auf einer Krisensitzung am Dienstagabend haben sich die Gesellschafter des Klubs "nach intensiven und guten Gesprächen darauf verständigt an einer einvernehmlichen Lösung im Sinne des Krefelder Eishockeys weiterzuarbeiten", hieß es in einer Mitteilung des Klubs nach einem harmonischen Gespräch.

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Die Gesellschafterversammlung wurde auf den 28. November vertagt. "Alle Beteiligten hoffen, an diesem Abend ein einvernehmliches Ergebnis präsentieren zu können", teilten die Pinguine weiter mit.

Alles hängt von Ponomarev ab

Alles hängt im Moment von der Bereitschaft des höchst umstrittenen russischen Geldgebers Mikhail Ponomarev ab, der sich auf der Sitzung am Dienstag allerdings durch den Düsseldorfer Rechtsanwalt Wolfgang Peters vertreten ließ.

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Pinguine-Geschäftsführer Matthias Roos liegt mit Ponomarev seit längerer Zeit im Streit, es geht um unerfüllte Zahlungszusagen Ponomarevs in Höhe von einer Million Euro, die dieser bestreitet. Die hieraus entstandene Etatlücke ist extrem bedrohlich.

Ein Kuriosum der vertrackten Situation ist, dass Ponomarev seine 46 Prozent der GmbH-Anteile (345.000 Euro), an denen er offenkundig kein allzu großes Interesse mehr hat, durchaus verkaufen könnte. Der Krefelder Unternehmer Gerald Wagener, der auch Pinguine-Idol Christian Ehrhoff zu seinen Unterstützern zählt, war und soll auch nach wie vor zu einer Übernahme bereit sein, aber eine Einigung mit dem Russen kam bisher nicht zustande.

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