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Die Adler Mannheim um Mark Katic haben sich gegen Ingolstadt im Penaltyschießen durchgesetzt
Die Adler Mannheim mussten gegen Straubing eine Niederlage hinnehmen © Getty Images
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Die Adler Mannheim kassieren in der DEL nach sieben Siegen in Serie die erste Niederlage. Auch der EHC Red Bull München muss eine bittere Pleite hinnehmen.

Die Siegesserie der Adler Mannheim in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist gerissen.

Nach zuletzt sieben Erfolgen nacheinander kassierte der Titelverteidiger im Spitzenspiel beim Überraschungsteam Straubing Tigers ein 4:5 (2:0, 1:4, 1:0, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen. In der Tabelle rückten die drittplatzierten Straubinger somit bis auf vier Punkte an Mannheim heran.

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Tabellenführer Red Bull München musste ebenfalls eine Niederlage im Penaltyschießen hinnehmen. Gegen die Eisbären Berlin setzte es ein 2:3 (1:1, 0:1, 1:0, 0:0, 0:1) und damit die elfte Pleite im 40. Saisonspiel.

München weiterhin Tabellenführer

Dennoch liegt München mit weiterhin sechs Punkten Vorsprung auf Mannheim vorne. Berlin ist als Vierter, hat aber bereits 20 Punkte Rückstand auf München.

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Mannheim lag nach dem ersten Drittel bereits mit 2:0 in Führung, verlor im zweiten Durchgang aber komplett die Kontrolle. Felix Schütz (22.), Tim Brunnhuber (29.), Mitchell Heard und Kael Mouillierat (beide 32.) drehten die Partie zugunsten der Tigers. 

Kurz vor dem Ende rettete Joonas Lehtivuori (59.) die Adler in die Verlängerung. Das Penaltyschießen entschied Jeremy Williams für Straubing.

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