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Frank Mauer erzielte für die Münchner den Siegtreffer
Frank Mauer sieht München auf dem richtigen Weg © Imago
Lesedauer: 4 Minuten
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Red Bull München siegt in der DEL gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven und baut seinen Vorsprung aus. Die Adler Mannheim patzen bei den Eisbären Berlin.

Vizemeister Red Bull München hat vor dem Gipfeltreffen mit Titelverteidiger Adler Mannheim den Vorsprung an der Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ausgebaut.

Das Team von Rekordtrainer Don Jackson setzte sich mit 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven durch und liegt sieben Spieltage vor Ende der Hauptrunde acht Punkte vor dem Rivalen.

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"Wir sind wieder auf dem richtigen Weg. Wir wollen jeden Punkt holen und den ersten Platz behalten", sagte Olympia-Silbermedaillengewinner Frank Mauer bei Magenta Sport

Die Mannheimer verloren im Spitzenspiel beim Tabellenvierten Eisbären Berlin 3:4 (1:1, 1:2, 1:0, 0:1) nach Verlängerung. Austin Ortega entschied mit seinem 15. Saisontor die Partie (63.). Am Dienstag treffen die Meister der vergangenen fünf Jahre in Mannheim zur Neuauflage des letzten Finales aufeinander.

Fießinger rettet Münchner Erfolg

Mark Voakes (14.) und Trevor Parks (25.) trafen für die Münchner. Den vierten Sieg in Folge hielt Daniel Fießinger fest, der erneut den verletzten Nationaltorwart Danny aus den Birken hervorragend vertrat.  

Die Adler lagen in Berlin mit 2:3 zurück, ehe Matthias Plachta die Verlängerung erzwang (51.). "Wir sind gut zurückgekommen, den Punkt nehmen wir gerne mit", sagte Nationalspieler Sinan Akdag: "Jetzt bereiten wir uns auf München vor."

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Mannheims Punkteverlust nutzen die Straubing Tigers auf dem dritten Rang zur Verkürzung ihres Rückstand auf die Kurpfälzer. Nach dem 7:6 (1:2, 3:2, 3:2) gegen den ERC Ingolstadt mit dem Siegtreffer in der letzten Sekunde rückte Straubing bis auf vier Zähler an die Adler heran.

Köln mit 15. Pleite in Folge

Unterdessen treiben die Kölner Haie weiter auf eine historische DEL-Negativmarke zu. Durch das 1:4 (0:2, 1:1, 0:1) im 227. Rhein-Derby beim Erzrivalen Düsseldorfer EG gingen die Domstädter zum 15. Mal in Folge als Verlierer vom Eis.

Eine noch längere Pleitenserie verbuchten nur die Schwenninger Wild Wings vor 17 Jahren mit 18 Niederlagen nacheinander. Play-off-Anwärter Düsseldorf hingegen vergrößerte auf Platz sechs sein Polster auf die Verfolger auf sieben Punkte.

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Die Spiele im Stenogramm: 

Red Bull München - Fischtown Pinguins Bremerhaven 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
Tore: 0:1 Mauermann (09:41), 1:1 Voakes (13:58), 2:1 Parkes (24:03)
Strafminuten: München 12 - Bremerhaven 10

Eisbären Berlin - Adler Mannheim 4:3 (1:1, 2:1, 0;1, 1:0) n.V.
Tore: 0:1 Rendulic (12:03), 1:1 Olver (13:13), 1:2 Rendulic (23:56), 2:2 Labrie (27:16), 3:2 Ortega (30:06), 3:3 Plachta (50:41), 4:3 Ortega (62:21)
Strafminuten: Berlin 10 - Mannheim 8

Straubing Tigers - ERC Ingolstadt 7:6 (1:2, 3:2, 2:2)
Tore: 0:1 Bailey (11:56), 0:2 Simpsons (15:09), 1:2 Turnbull (15:58), 2:2 Mulock (21:31), 3:2 Connolly (23:51), 4:2 Laganiere (27:19), 4:3 Foucault (33:48), 4:4 Simpson (36:56), 4:5 Höfflin (46:29), 5:5 Mulock (52:11), 6:5 Daschner (54:08), 6:6 Foucault (59:44), 7:6 Connolly (60:00)
Strafminuten: Straubing 20 - Ingolstadt 10

Augsburger Panther - Grizzlys Wolfsburg 2:4 (0:2, 2:0, 0:2)
Tore: 0:1 Machacek (01:27), 0:2 Johansson (13:05), 1:2 Hafenrichter (25:01), 2:2 Lamb (28:46), 2:3 Pfohl (52:23), 2:4 Olimb (59:28)
Strafminuten: Augsburg 20 - Wolfsburg 28

Iserlohn Roosters - Krefeld Pinguine 2:4 (1:1, 0:3, 1:0)
Tore: 1:0 Clarke (09:33), 1:1 Bruggisser (19:59), 1:2 Ewanyk (23:31), 1:3 Braun (25:48), 1:4 Pietta (38:59), 2:4 Baxmann (40:29)
Strafminuten: Iserlohn 8 - Krefeld 12

Düsseldorfer EG - Kölner Haie 4:1 (2:0, 1:1, 1:0)
Tore: 1:0 Adam (01:20), 2:0 Buzas (02:01), 2:1 Fontaine (21:03), 3:1 Kammerer (26:04), 4:1 Olimb (59:31)
Strafminuten: Düsseldorf 20 - Köln 8

Nürnberg Ice Tigers - Schwenninger Wild Wings 5:2 (2:0, 0:1, 3:1)
Tore: 1:0 Skille (11:13), 2:0 Acton (12:45), 2:1 Weiss (39:31), 2:2 Sacher (45:56), 3:2 Reimer (54:12), 4:2 Brown (59:08), 5:2 Reimer (59:32)
Strafminuten: Nürnberg 6 - Schwenningen 12

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