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Bundestrainer Söderholm verteidigt vor dem letzten Härtetest vor der WM gegen die USA seine Torhüter-Entscheidung. Er hofft aber noch auf Zuwachs aus der NHL.

Vor dem letzten WM-Härtetest gegen die USA hat Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm erneut seine Torhüter-Entscheidung verteidigt.  

"Wir haben Gegentore und Torchancen während der Playoffs analysiert. Gesundheitsfragen und Zukunftsfragen kamen auch dazu. Wir haben einhundertprozentiges Vertrauen in unsere Torhüter. Sie gehören zu den besten in Deutschland", zeigte sich Söderholm unmittelbar vor Beginn der Partie gegen die US-Amerikaner bei SPORT1 überzeugt, die richtige Wahl getroffen zu haben.

In Deutschlands WM-Kader bekleiden der Düsseldorfer Mathias Niederberger (26), der Nürnberger Niklas Treutle (28) und der Schwenninger Dustin Strahlmeier (26) die Torhüterposition. Olympia-Held Danny aus den Birken von Vize-Meister Red Bull München wurde dagegen nicht berücksichtigt. Auch Dennis Endras von den Adler Mannheim, MVP des DEL-Finals, steht überraschend nicht im Aufgebot.

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Hoffnung auf Grubauer-Teilnahme lebt

Während NHL-Goalie Thomas Greiss nach dem Playoff-Aus mit den New York Islanders absagte, besteht noch die Hoffnung auf die Teilnahme des zweiten deutschen Keepers aus der besten Eishockey-Liga der Welt. Philipp Grubauer steht mit den Colorado Avalanche vor Spiel sieben im Conference-Halbfinale gegen die San Jose Sharks. 

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"Philipp ist ein Thema. Er ist einer der stärksten Torhüter in der NHL. Er ist für uns interessant", sagte Söderholm und ergänzte: "Wenn es dazu kommt (Playoff-Aus mit Colorado; Anm. d. Red.), kontaktieren wir ihn und hoffen, dass er kommt."

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