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Das Siegerteam von Fnatic auf der Bühne © SPORT1
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Über fünf Maps mussten sich Fnatic und Faze beißen, ehe es eine Entscheidung gab. Am Ende kam sogar die Nachspielzeit bei den Intel Extreme Masters.

Mit sieben Stunden feinstem eSports sicherte sich das schwedische Fnatic den Titel bei den Intel Extreme Masters in Katowice 2018. Doch dann durften die Schweden gegen FaZe jubeln und im Konfetti-Regen die Trophäe entgegennehmen.

Nachspielzeit nach über sieben Stunden

3:2 war das Endergebnis. Auf der letzten Karte Train ging es nach einem Unentschieden noch in die Nachspielzeit, wo die Spannung am Höhepunkt angekommen war. Mit dem Triumph bei den IEM 2018 bekommt das Lineup 250.000 US-Dollar Preisgeld, zusätzlich gibt es noch Geld für Siege in der Gruppenphase.

Der beste Spieler des Turniers war auch Robin "flush" Rönnquist vom Siegerteam. In der entscheidenden Runde zur Verlängerung schaltete er alleine das komplette Team des Gegners aus.

Spiel im Hexenkessel

Für den Weg ins Finale schlug der spätere Sieger auch Hochkaräter wie Team Liquid im Halbfinale oder G2 eSports in der Vorrunde. FaZe musste sich zuvor in der K.o.-Runde gegen Astralis und Cloud9 durchsetzen.

Das Finale des CS:GO-Events wurde in der Spodek, der größten Arena in Katowice ausgetragen. Über 11.000 Zuschauer aus allen Altersklassen besetzten die ausverkauften Ränge. Fnatic beerbt mit dem IEM-Gewinn in diesem Jahr die Dänen von Astralis. 

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