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Der FIWC 2017-Champion Gorilla erklärte per Twitter, dass er sich im Januar nicht auf FIFA 18 konzentrieren wird. Grund hierfür sei das schreckliche Gameplay.

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Dieser Tweet des aktuellen FIFA World Cup 2017-Champions erschüttert die Szene. Der Brite Spencer "Gorilla" Earling gehört zu den besten FIFA-Spielern der Welt und dennoch scheint er mit der neuen Version FIFA 18 mehr als unzufrieden.

"Gameplay ist schrecklich, man lernt nichts..."

Gorilla erklärt, dass er im Januar nicht mehr mit vollem Elan in der Kategorie FUT Champions spielen werde. Das bedeute aber nicht, dass er eine strikte Pause einlegen werde - immerhin ein Wochenende will der Weltmeister antreten, um die nötigen Spieler-Packs einzusammeln.

Grund hierfür scheint das Gameplay der neuen EA-Simulation zu sein, das seiner Meinung nach schrecklich ist. Dazu kommt, dass die Lernkurve momentan nicht groß genug sei, um ihn zufrieden zustimmen. Daraus resultiert, dass Gorilla momentan Niederlagen gegen Spieler einfährt, die er im Normalfall besiegen würde.

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Weltmeistertitel dennoch im Blick

Trotz dieser Fehler, die der aktuelle Weltmeister kritisiert, wird er das Spiel dennoch nicht an den Nagel hängen. Spätestens wenn es in die Turnier-Phase geht, wird sich der Profi wieder auf FIFA 18 konzentrieren und voll durchstarten. 

Immerhin will Gorilla seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen und als FIFA 18-Weltmeister in die Geschichte eingehen. Im Weg stehen ihm dabei auch allerhand deutsche Spieler, die in der letzten Ausgabe des FIWC, ausgetragen in London, das Nachsehen hatten.

Gorilla beendet deutsche Titelhoffnung

deto, Mo_aubameyang, TimoX und Cody - es waren vier deutsche Spieler, die es unter die besten auf den Konsolen PlayStation 4 und Xbox One geschafft haben.

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Mit deto stellte Deutschland sogar einen Profi im großen Finale. Doch leider reichte es für ihn nicht zum Sieg gegen Gorilla, der zuvor schon im Xbox One-Finale Cody, ebenfalls aus Deutschland besiegte. 

Nach dem Finale sorgte Gorilla noch für einen emotionsreichen Moment: Sein Coach erlitt im Vorjahr noch eine dramatische Final-Niederlage und durfte nun unter Tränen die Trophäe heben.

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