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2016 gewann überraschend Daniel "Bubu" Butenko die VBL © VBL
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Im letzten Jahr siegte Cihan Yasarlar von RB Leipzig bei der Virtuellen Bundesliga. Doch auch dieses Jahr spicken große Namen das Teilnehmerfeld.

Für den Mainstream ist das Teilnehmerfeld mit großen Vereinen wie Bayer Leverkusen, VfL Wolfsburg oder Schalke 04 ein fast vertrautes Umfeld.

Durch die Wildcards konnte die Bundesligavereine je zwei Spieler nach Düsseldorf zum ersten Playoff-Event. Viele Klubs wie Borussia Mönchengladbach oder Mainz 05 suchten ihre Teilnehmer über ein eigenes Turnier.

Für SPORT1-Expert Malte Hedderich liegt der Fokus aber bei anderen Akteuren: "Davon kenne ich die wenigsten Spieler ehrlich gesagt." Eine Ausnahme sei Michael "Phenomeno" Gherman, der für Gladbach an den Start geht: "Er hat in Barcelona beim FUT Champions Cup gezeigt, was er kann."

Neuer Modus, Frischer Wind

Der Blick wandert auch für ihn rüber zu den großen Namen wie Timo "TimoX" Siep vom VfL Wolfsburg, Mohammed "Mo" Harkous oder Basel Tim "TheStrxnger" Katnawatos. "Die Pros die bei FUT Champions immer wieder online und offline abliefern, sind für mich die Favoriten", führt Hedderich aus.

Online wurde mit gleichstarken Teams gespielt, wobei noch jeder Akteur seine Freiheiten hatte. Offline dürfen die Spieler in der Düsseldorfer Seifenfabrik nur noch auf drei virtuelle Kicker pro Bundesligaklub auftreten: "Der Modus bringt aber frischen Wind rein", lautet das Resümee des SPORT1-Experten: "Darauf gilt es sich einzustellen, wer das am meisten trainiert und wem es liegt, der wird es machen."

In der vergangenen Ausgabe gewann Cihan Yasarlar. Der Ex-Schalker geht nun für RB Leipzig an den Start und gilt auch aufgrund seiner Leistungen online als eine der Hoffnungsträger an den Start.

Die Gewinner der vorherigen Ausgaben sind Daniel "Bubu" Butenko (inwischen 1. FC Nürnberg), Niklas Raseck, Mirza Jahic (spielt VBL für den 1. FC Köln) und Kevin Assia.

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