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WePlay eSports scheint die drei wichtigsten Fighting Games für zukünftige Events verloren zu haben
WePlay eSports scheint die drei wichtigsten Fighting Games für zukünftige Events verloren zu haben © WePlay eSports
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Nachdem WePlay eine Partnerschaft mit 1xBet eingegangen ist, distanzieren sich Fighting Game-Entwickler Bandai Namco und NetherRealm Studios von der eSport-Organisation.

Von Matthias Regge

Erst vor kurzem konnte WePlay Fighting-Game-Fans auf der ganzen Welt mit der ersten Season ihrer Ultimate Fighting League und deren Reihe aus hochkarätigen Invitationals begeistern. Hier wurden Turniere in den Spielen Tekken 7, Soul Calibur VI und Mortal Kombat XI gespielt. Die Entwickler dieser Titel haben sich nun auf Twitter von der eSport-Organisation distanziert und eine zukünftige Kooperation ausgeschlossen.

Partnerschaft mit 1xBet sorgte für Aufregung

Es wurden Abweichungen in "Vision und professionellen Standards" als Grund für die Abgrenzung von WePlay genannt.

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Ein klarer Auslöser für die Unruhen rund um WePlay, war ihre vor kurzem angekündigte Partnerschaft mit der russischen Wettanbieter 1xBet. Ein Umstand, der vor allem aufgrund der fragwürdigen Vergangenheit von 1xBet, für Sorge unter eSport-Fans gesorgt hat. Die ESL arbeitet ebenfalls für die Titel CS:GO und DOTA 2 mit dem russischen Dienstleister zusammen.

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WePlay selbst kann die Reaktion der Fighting-Game-Entwickler nicht nachvollziehen. Sie weisen in einem Tweet auf den großen Erfolg hin, der die WePlay Ultimate Fighting League für Spieler, Zuschauer und die involvierten Titel dargestellt hat.

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WePlay steht zur Partnerschaft

Nach aktuellem Stand scheint WePlay nicht von ihrer Partnerschaft mit 1xBet zurückzuweichen. Dies kann sich in der Zukunft noch ändern. Ähnliche Reaktion von Fans haben in der Vergangenheit unter anderem Riot Games dazu veranlasst, ihre Zusammenarbeit mit der saudi-arabischen Tech-Firma NEOM zu beenden, die als Sponsor für die LCS angekündigt wurde.

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