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Gute Idee, warum nur nicht früher?
Gute Idee, warum nur nicht früher? © Blizzard
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Blizzard vereinen in Overwatch ihre zerstreute Spielerbasis mittels Battle.Net und erlauben demnächst das plattformübergreifende Zusammenspiel in ihrem Shooter.

Von Fatih Öztürk

Nach fünfjährigem Bestehen versuchen die Entwickler Overwatch erneut etwas Leben einzuhauchen. Spieler auf aller Welt (außer China) dürfen sich mit dem nächsten Battle.net-Update mit Kollegen und Freunden auf unterschiedlichen Systemen zusammentun. Alles, was es dazu braucht, ist die Verknüpfung des Battle.net-Account mit der eigenen Konsole.

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Die Entwickler heben hervor, dass mit dem Crossplay noch keine Crossprogression eingeführt wird. "Wir wissen, dass dies für einige von euch wichtig ist und wir arbeiten daran, es in Zukunft bereitzustellen." Wie Spieler reagieren, wird sich erst zeigen, wenn das Feature tatsächlich da ist, doch das Developer Update auf YouTube erntet bisher viel Zuspruch.

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Eigene Regeln für Competitive Game Mode

"Das Matchmaking einiger Spielmodi wird speziellen Regeln unterliegen, insbesondere unser Competitive Game Mode,“ erklärt Game Director Allan Keller im Video. Grundsätzlich wird eine Party bestehend aus Konsolenspielern nur mit Gegnern auf Konsole konfrontiert werden. PC-Spieler können ab Crossplay-Launch auch auf gemischte Teams treffen, die also auf PC und Konsole unterwegs sind.

Keller fährt fort, dass dies allerdings nicht für Competitive Play gültig sein wird. Hier sollen PC- und Konsolenspieler weiterhin getrennt bleiben. "Sie bleiben in ihren eigenen Matchmaking-Pools." Das plattformübergreifende Spielen betrifft alle Konsolen, also Nintendo, Xbox und Playstation. Deaktiviert man Crossplay, bleibt man wie gewohnt auf der eigenen Plattform. Einzig PC-Spieler dürfen es nicht deaktivieren.

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