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Greuther Fürth und der VfL Bochum haben sich mit einem Remis getrennt
Greuther Fürth und der VfL Bochum haben sich mit einem Remis getrennt © Getty Images
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Fürth - Greuther Fürth gelingt im Duell mit dem VfL Bochum der Ausgleich in der Nachspielzeit. Für den Sprung an die Tabellenspitze reicht das Unentschieden dennoch nicht.

Die SpVgg Greuther Fürth hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst, aber einen wichtigen Punkt gerettet. Die Franken erkämpften sich nach einem 0:2-Rückstand gegen den VfL Bochum noch ein 2:2 (0:2) und verdrängten damit Union Berlin vom Relegationsrang. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Die Bochumer, die wie schon am Montag beim 3:3 gegen Jahn Regensburg nach einem Zwei-Tore-Vorsprung den Ausgleich in der Nachspielzeit kassierten, verfehlten den Sprung auf Platz drei. (Tabelle der 2. Bundesliga)

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Robert Tesche (37.) und Lukas Hinterseer (45.) brachten die vor der Pause phasenweise drückend überlegenen Gäste in Führung. Lukas Gugganig (56.) und Daniel Keita-Ruel (90.+1) retteten Fürth immerhin noch einen Punkt.

Buric: "Völlig verdient zurückgekommen"

"Für mich ist es unerklärlich, was wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, die haben wir verschenkt. Danach sind wir völlig verdient zurückgekommen. So stelle ich mir meine Mannschaft vor", sagte Fürths Trainer Damir Buric.

Sein Bochumer Kollege Robin Dutt war dagegen bedient: "Das ist das vierte Spiel, in dem wir in den Schlussminuten den Ausgleich kassieren. Das darf in dieser Häufigkeit nicht passieren."

Maloca rettet für Burchert

Bochum hatte schon vor Tesches Führung vor 8750 Zuschauern mehrere gute Chancen zum 1:0, bei der größten durch Hinterseer rettete Mario Maloca für seinen geschlagenen Schlussmann Sascha Burchert auf der Torlinie. (Alle Ergebnisse im Überblick)

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Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Fürther den Druck und kamen zu Chancen. Nur drei Minuten vor seinem Tor hatte Gugganig schon den Ausgleich auf dem Fuß, köpfte aber neben das Tor. Nach dem Anschlusstreffer kamen die Gäste nur noch selten zu Entlastungsangriffen. Der späte Ausgleich war deshalb nicht unverdient.

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