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Hamburger SV v SV Darmstadt 98 - Second Bundesliga
Lewis Holtby (r.) wird im Sommer den Hamburger SV verlassen, bekommt keinen neuen Vertrag mehr © Getty Images
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Bochum - Der Hamburger SV kann in der Fremde nicht mehr gewinnen. Seit sechs Partien warten die Hanseaten auf einen Sieg. Auch in Bochum ist es am Ende nur ein torloses Remis.

Der Hamburger SV hat die Übernahme der Spitzenposition der 2.Bundesliga verpasst. (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

Die Hanseaten kamen am 27. Spieltag beim VfL Bochum über ein 0:0 nicht hinaus und konnten sich nicht am Tabellenführer 1. FC Köln vorbeischieben, der erst am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) Heimrecht gegen Holstein Kiel genießt. Beide Teams weisen jeweils 51 Punkte auf. (SERVICE: Der Spielplan der 2. Bundesliga)

 "Ich weigere mich, nach einem 0:0 alles schwarz zu malen", sagte HSV-Coach Hannes Wolf bei Sky, "wir sind hier angetreten, um zu gewinnen und wollten nach vorne spielen. Aber das Ergebnis tut nicht so weh wie das 2:3 zuletzt gegen Darmstadt."

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Für die Norddeutschen bleibt es damit bei nur einem Auswärtssieg in den vergangenen sechs Partien in der Fremde. Die Bochumer setzten ihren Negativtrend von nur einem Sieg aus den vergangenen acht Spielen fort.  (SERVICE: Tabelle der 2. Bundesliga)

In der fünften Minute hatte Hamburgs Khaled Narey vor 26.600 Zuschauern im ausverkauften Stadion die erste Möglichkeit auf dem Fuß, als er den Ball an den rechten Pfosten setzte. In der 21. Minute vergab HSV-Mittelfeldspieler Berkay Özcan völlig freistehend per Kopf die große Chance zum 1:0 für die Gäste.

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Mustergültige Flanke von Jatta

Per Faustabwehr parierte Bochums Torwart Manuel Riemann. Vorausgegangen war eine mustergültige Flanke von Bakery Jatta. Die Hausherren hatten sich in dieser Szene zu sehr auf Torjäger Pierre-Michel Lasogga konzentriert und Özcan außer Acht gelassen.

Es dauerte bis zur 25. Minute, ehe der VfL die erste Chance verbuchte. Robert Tesche scheiterte aber mit seinem Schussversuch an Hamburgs Schlussmann Julian Pollersbeck.

Auch in der Folgezeit fehlte beiden Teams die Präzision im Torabschluss. In der Nachspielzeit der zweiten Hälfte sprang Hamburgs Rick van Drongelen im eigenen Strafraum der Ball an die Hand, ein Elfmeterpfiff blieb aber aus.

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