vergrößernverkleinern
1. FC Heidenheim 1846 v 1. FC Koeln - Second Bundesliga
Köln fährt einen ungefährdeten Sieg ein © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Heidenheim - Der 1. FC Heidenheim ist für die Kölner keine echte Hürde. Die Geißböcke stellen die Weichen schon in der ersten Halbzeit auf Sieg.

Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Köln hat sich auf seinem direkten Weg zurück in die Bundesliga auch vom "Beinahe-Bayern-Schreck" 1. FC Heidenheim nicht aus dem Tritt bringen lassen.

Die Rheinländer feierten durch das 2:0 (2:0) beim FCH bereits ihren sechsten Sieg in Serie, der Vorsprung auf Relegationsrang drei beträgt nach dem 28. Spieltag neun Zähler (Der LIVETICKER zum Nachlesen).

Zudem haben die Kölner, die sich seit Wochen in glänzender Verfassung präsentieren und am Sonntag dank der Treffer von Dominick Drexler (10.) und Jhon Cordoba (41.) gewannen, noch das Nachholspiel am Mittwoch beim Schlusslicht MSV Duisburg in der Hinterhand.

Anzeige

"In dieser Liga ist es so wichtig, in Führung zu gehen. Wir hätten in der zweiten Halbzeit aber mehr machen können", sagte Drexler, dem die Zweitliga-Meisterschaft egal ist, bei Sky: "Für mich geht es nur darum, aufzusteigen."

Jetzt die aktuellen Trikots von Heidenheim oder Köln kaufen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Köln stellt Vereinsrekord ein

Dank der Erfolge in den vergangenen Wochen - sechs Siege nacheinander bedeuten für Köln im Unterhaus die Einstellung des Vereinsrekords - könnten die Rheinländer bei idealem Verlauf schon am Ostersonntag die Rückkehr in die Bundesliga bejubeln (SERVICE: Der Spielplan der 2. Bundesliga). 

Meistgelesene Artikel

Trotz der frühen Führung musste der Favorit am Sonntag vor 15.000 Zuschauern eine konzentrierte Leistung an den Tag legen (SERVICE: Die Tabelle der 2. Bundesliga

Alle Highlights zu den Spielen der Zweiten Liga am Sonntag um 19.30 Uhr in Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga 

Das lag auch am insbesondere zu Beginn äußerst selbstbewussten Auftritt der Gastgeber, die unter der Woche fast den Branchenprimus Bayern München aus dem Viertelfinale des DFB-Pokals (4:5) geworfen hätten.

In Sachen Effizienz glänzten jedoch nur die Kölner, die sich zunächst sogar den Verzicht auf ihren Top-Torjäger Simon Terodde (27 Treffer) erlauben konnten. Terodde wurde in der 66. Minute eingewechselt.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image