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Mario Gomez ist mit dem VfB Stuttgart abgestiegen
Mario Gomez ist mit dem VfB Stuttgart abgestiegen © Getty Images
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Nach dem Abstieg in die zweite Liga beginnen in Stuttgart die Planungen. In der Causa Mario Gomez rechnet Sportvorstand Hitzlsperger vorerst mit einem Verbleib.

Der VfB Stuttgart will die Mission Wiederaufstieg zunächst mit Stürmerstar Mario Gomez angehen. "Mario hat ja einen Vertrag, er wird am 19. Juni hier auftauchen", sagte Sportvorstand Thomas Hitzlsperger am Mittwoch. Dasselbe gelte für Mittelfeldmann Daniel Didavi.

Grundsätzlich gab Hitzlsperger allerdings als Richtung vor: "Wir wollen aufsteigen und junge Spieler entwickeln." Deshalb soll in den nächsten Tagen genau geprüft werden, auf welche Profis aus dem Abstiegskader "wir bauen können".

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In der kommenden Woche will Hitzlsperger mit Kapitän Christian Gentner, Andreas Beck und Dennis Aogo sprechen, deren Verträge auslaufen.

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Mit Spielmacher Philipp Klement von Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn, der einen Vierjahresvertrag erhält, verkündete der VfB am Mittwoch seinen dritten Neuzugang. "Ich bin froh, dass ein Spieler seiner Qualität zu uns kommt", sagte Hitzlsperger über den 26-Jährigen, der in der vergangenen Saison 16 Tore erzielte.

Zuvor hatten schon die Mittelfeldspieler Mateo Klimowicz (18) vom argentinischen Zweitligisten Instituto AC Cordoba und Atakan Karazor (22/Holstein Kiel) unterschrieben.

Stuttgart gibt diverse Spieler ab

Abgeben wird der VfB laut Hitzlsperger nach Benjamin Pavard (Bayern München) und Steven Zuber (TSG Hoffenheim/Leihende) auch Hans Nunoo Sarpei (SpVgg Greuther Fürth) und Anto Grgic (FC Sion/Schweiz), die bei ihren Leih-Klubs bleiben. Ersatzkeeper Alexander Meyer steht vor einem Wechsel zu Jahn Regensburg.

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Abwehrtalent Ozan Kabak und wohl auch Verteidiger Marc Oliver Kempf haben Ausstiegsklauseln in ihren Verträgen. "Er hat gute Leistungen gebracht und ist für sein Alter wahnsinnig stabil. Wir müssen damit rechnen, dass Vereine anklopfen", sagte Hitzlsperger über Kabak. Der Kontrakt von Alexander Esswein gilt nur für die Bundesliga.

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