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Christian Eichner schaffte mit dem Karlsruher SC den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga
Christian Eichner schaffte mit dem Karlsruher SC den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga © Imago
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Der Kader des Karlsruher SC stößt im Test gegen den 1. FC Saarbrücken an seine Grenzen. KSC-Trainer Christian Eichner reagiert gefrustet.

Dem Karlsruher SC sind beim Testspiel gegen den 1. FC Saarbrücken die Spieler ausgegangen.

Der Zweitligist musste die Partie am Mittwoch gegen Drittliga-Aufsteiger in Unterzahl beenden, weil Trainer Christian Eichner nach der Verletzung von David Trivunic in der zweiten Hälfte keine Ersatzspieler mehr auf der Bank hatte.

"Das ist der Größe des Kaders geschuldet. Wenn einer ausfällt, dann sieht das im Moment eben so aus", wurde Eichner nach der Partie vom kicker zitiert. Eichner hatte beim 2:2 (1:1) gegen Saarbrücken zur Pause einmal komplett durchgewechselt und damit alle verfügbaren Spieler eingesetzt. Der Kader des Zweitligisten umfasst aktuell mit drei Torhütern, 18 Feldspielern und fünf Nachwuchsspielern nur 26 Spieler.

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Eichner klagt: "Brauche bestimmte Anzahl an Spielern"

"Das ist die Anzahl des Kaders, die ich habe. Wenn da einer wegbricht, dann spielen wir eben mit einem Mann weniger. Dazu habe ich ja Mathe studiert, um das ausrechnen zu können. Die Rechnung mache ich ja schon ein paar Tage", klagte Eichner.

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Trotz der angespannten finanziellen Situation bei den Nordbadenern hofft der Coach noch auf weitere Verstärkungen. "Ich brauche einfach eine bestimmte Anzahl an Spielern. Da ist man als Trainer einfach auch mal ein bisschen verärgert. Das muss auch mal sein", erklärte Eichner.

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