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Der KSC will zumindest eine kleine Zahl an Fans wieder ins Stadion lassen
Der KSC will zumindest eine kleine Zahl an Fans wieder ins Stadion lassen © Imago
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Der Karlsruher SC will schon beim DFB-Pokal wieder vor Zuschauern auflaufen. Auch Zweitliga-Kollege Erzgebirge Aue hofft auf Unterstützung durch Zuschauer.

Nach dem Fußball-Bundesligisten RB Leipzig planen auch der FSV Mainz 05 sowie die Zweitligisten Karlsruher SC und Erzgebirge Aue künftig wieder mit Zuschauern - wenn auch in deutlichen kleinerem Umfang.

Der FSV teilte am Mittwoch mit, dass bereits in der ersten Runde des DFB-Pokals am 11. September gegen den TSV Havelse 1000 Zuschauer auf den Rängen sein sollen. Karlsruhe möchte beim Spiel gegen Union Berlin am 12. September 450 Zuschauer zulassen.

Mainzer Dauerkarteninhaber haben ein Vorkaufsrecht auf die 1000 Tickets, der genaue Ablauf der Verteilung steht noch nicht fest. Zuvor hatte der Verein ein Sicherheitskonzept vorgelegt. "Wir sind überzeugt, dass das von uns vorgelegte Konzept perspektivisch eine verantwortungsvolle stufenweise Rückkehr von noch mehr Fans ermöglichen kann, so, wie es uns in der Mitteilung der Stadt in Aussicht gestellt wird", sagte der Vorstandsvorsitzende Stefan Hofmann.

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KSC hofft auf Zuschauer

"Der Fußball generell und der KSC im Speziellen leben von seinen Fans. Es freut uns, dass wir zumindest einigen Zuschauern ein Stück Normalität zurückgeben können", sagte KSC-Geschäftsführer Michael Becker: "Zudem hoffen wir natürlich, in Abhängigkeit vom weiteren Infektionsgeschehen, bald wieder mehr Zuschauer im Wildparkstadion begrüßen zu können."

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Aues Präsident Helge Leonhardt nannte die Teil-Erlaubnis des lokalen Gesundheitsamtes "einen historischen Sieg".

Eine KSC-Arbeitsgruppe hatte in den vergangenen Wochen ein standortindividuelles Schutz- und Hygienekonzept entwickelt und auch mit Fanvertretern und Fanszene abgestimmt. Bei der Erstellung dieses Konzeptes wurde der KSC vom zuständigen Gesundheitsamt sowie vom Ordnungs- und Bürgeramt der Stadt Karlsruhe beraten.

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