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Fürth klettert auf Rang zwei, Braunschweig holt Punkt im Tabellenkeller
Fürth klettert auf Rang zwei, Braunschweig holt Punkt im Tabellenkeller © FIRO/FIRO/SID/Heiko Becker
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Fürth wendet die Niederlage nach 0:2-Rückstand noch ab. Eintracht Braunschweig sammelt Punkt um Punkt für den Klassenerhalt.

Die SpVgg Greuther Fürth hat eine bittere Niederlage im Aufstiegsrennen der 2. Liga mit einem Kraftakt vermieden. Die Franken erholten sich bei Darmstadt 98 am Freitag von einem 0:2-Pausenrückstand und schlugen noch zum 2:2 zurück. Damit eroberten die Fürther den zweiten direkten Aufstiegsplatz vom Hamburger SV.

Eintracht Braunschweig sammelt Punkt um Punkt für den Klassenerhalt. Der frühere deutsche Meister erkämpfte gegen den SC Paderborn ein 0:0 und hat somit nur eines seiner vergangenen neun Spiele verloren. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 (VfL Osnabrück) beträgt zumindest vorübergehend vier Punkte. 

Die Fürther wollten auch endlich Wiedergutmachung für das peinliche 0:4 im Hinspiel betreiben, sie wurden aber sofort erneut eiskalt erwischt. Tobias Kempe (2.) schlenzte einen Freistoß über die Mauer an den Innenpfosten und ins Tor. 

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Darmstadt gewann danach mehr Zweikämpfe und machte auch taktisch vieles richtig. Fürth, die beste Auswärtsmannschaft der Liga, kam hingegen lange überhaupt nicht ins Spiel - Darmstadts Top-Torjäger Serdar Dursun (40.) erzielte gegen seinen Ex-Klub seinen bereits 18. Saisontreffer. Julian Green (69.) gelang dann der Anschluss, Fürth wurde stärker und stärker. U21-Nationalspieler Patrick Raum (75.) erzielte den Ausgleich. 

In einem schwachen Spiel in Braunschweig gab es zunächst nur einen Aufreger: Eintracht-Stürmer Nick Proschwitz war im Paderborner Strafraum zu Fall gekommen, den zunächst verhängten Foulelfmeter gab es nach Videobeweis aber doch nicht (19.). 

Die Gäste, in der Tabelle jenseits von Gut und Böse, hatten zuletzt den Spitzenreiter VfL Bochum verdient 3:0 besiegt - von gesteigertem Selbstvertrauen war bei der Mannschaft des scheidenden Trainers Steffen Baumgart aber wenig zu sehen. Beim vermeintlichen 0:1 stand Dennis Srbeny im Abseits (51.).

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