vergrößernverkleinern
Ahmad Ahmad (l.) und Gianni Infantino stehen in der Kritik
Ahmad Ahmad (l.) und Gianni Infantino stehen in der Kritik © Imago
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

München - Nach seiner Korruptionssperre zieht der FIFA-Vizepräsident vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS. Das Ethik-Komitee erhebt schwere Vorwürfe gegen ihn.

FIFA-Vizepräsident Ahmad Ahmad zieht gegen seine Korruptionssperre vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS.

Das Ethik-Komitee des Fußball-Weltverbandes hatte den Präsidenten der afrikanischen Konföderation CAF am Montag für fünf Jahre von allen Ämtern verbannt.

Ahmad habe "seine Loyalitätspflicht verletzt, Geschenke und sonstige Vorteile angeboten, Gelder veruntreut und seine Stellung als CAF-Chef missbraucht".

Anzeige

FIFA-Vizepräsident geht gegen Sperre vor

"Diese Entscheidung wurde nicht fair getroffen", teilte Ahmad bei Twitter mit.

Der Madagasse muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 200.000 Schweizer Franken zahlen.

Auch interessant

Ahmad, der als enger Vertrauter von FIFA-Boss Gianni Infantino gilt, steht seit Jahren im Zentrum von Korruptionsvorwürfen.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image