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Joan Laporta ist neuer Präsident des FC Barcelona. Die Verpflichtung von BVB-Stürmer Erling Haaland hat für den 58-Jährigen laut "Marca" oberste Priorität.

Joan Laporta wurde erst am vergangenen Sonntag zum neuen Präsidenten des FC Barcelona gewählt. Doch der 58 Jahre alte Rechtsanwalt plant die Zukunft der Katalanen schon jetzt mit vollem Tatendrang

Wie die Marca berichtet, habe sich Laporta die Verpflichtung von BVB-Stürmer Erling Haaland als "oberste Priorität" gesetzt.

Um den kostspieligen Transfer stemmen zu können (die Marca schreibt von einem Umfang von 100 Millionen Euro), soll der neue Barca-Präsident dem Bericht zufolge sogar dazu bereit sein, Stars wie Coutinho, Antoine Griezmann, Ousmane Dembélé oder Samuel Umtiti zu verkaufen.

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FC Barcelona plant Kader-Verjüngung 

Haaland, bei Borussia Dortmund mit einem Vertrag bis 2024 ausgestattet, erzielte in der laufenden Spielzeit 31 Treffer in 29 Pflichtspielen. Dazu bereitete der 20-Jährige noch acht weitere Tore vor. 

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Für den FC Barcelona wäre Haaland der einzige kostspielige Transfer im Sommer und gleichzeitig ein zentrale Baustein der angepeilten Kader-Verjüngung. Weitere Neuzugänge, wie Eric Garcia, Kun Aguero, Davi Alaba, oder Mephis Depay würden zum Nulltarif oder zu einer niedrigen Ablösesumme kommen.

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