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Kaiserslautern hat durch Fan-Unterstützung über drei Millionen Euro eingenommen
Kaiserslautern hat durch Fan-Unterstützung über drei Millionen Euro eingenommen © Getty Images
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Der finanziell angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern nimmt durch die "Betze-Anleihe II" und eine Crowdlending-Aktion rund drei Millionen Euro ein.

Der finanziell schwer angeschlagene Drittligist 1. FC Kaiserslautern hat durch Fan-Unterstützung rund drei Millionen Euro eingenommen.

Wie die Pfälzer am Freitag mitteilten, kamen durch die sogenannte "Betze-Anleihe II" und eine Crowdlending-Aktion zwischen dem 10. und 30. April 3.014.100 Euro zusammen. 

"Wir können nur ein riesengroßes Dankeschön an alle aussprechen, die sich beteiligt haben. Wir wissen, dass dies keinesfalls selbstverständlich ist – aber gerade das macht einen Traditionsklub wie den FCK aus", sagte der kaufmännische Geschäftsführer Michael Klatt.

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Der Traditionsverein braucht bis Ende Mai mehrere Millionen Euro, um die Lizenz vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu erhalten.

Schon am Vortag hatten die Lauterer den Weg für den Einstieg von Investor Flavio Becca freigemacht.

Der fünfköpfige Beirat der Kapitalgesellschaft sowie der Vorstand des Vereins sprachen sich nach einer Sitzung mit der Geschäftsführung für ein mögliches Engagement des Luxemburger Immobilienkaufmanns beim viermaligen deutschen Meister aus.

Nach Informationen des Fachmagazins kicker und des SWR nimmt Becca jedoch schon jetzt massiv Einfluss im Klub. Demnach machte es der Investor zur Bedingung, dass der Vertrag mit Sport-Geschäftsführer Martin Bader verlängert wird.

Am Donnerstag sprach der Beirat Bader wie auch Klatt das Vertrauen aus. Zudem fordere Becca, dass das Beiratsmitglied Michael Littig bis zum kommenden Montag (6. Mai) zurücktrete.

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