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Der 1. FC Kaiserslautern rettete gegen Wehen einen Punkt
Der 1. FC Kaiserslautern rettete gegen Wehen einen Punkt © Imago
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Die Roten Teufel retten im ersten Spiel des neuen Trainers Jeff Saibene einen Punkt. In der Schlussphase schlägt der 1. FC Kaiserslautern doppelt zu.

Drittligist 1. FC Kaiserslautern hat im ersten Spiel unter dem neuen Trainer Jeff Saibene ein deutliches Lebenszeichen gesendet.

Der Traditionsklub kam zum Abschluss des 3. Spieltags beim SV Wehen Wiesbaden in letzter Sekunde zu einem 2:2 (0:2) und holte damit den ersten Punkt in der neuen Saison.

Als 19. sind die Pfälzer Vorletzter der Tabelle. Wehen Wiesbaden (4 Punkte) verpasste den Sprung in die Spitzengruppe.

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Paterson Chato (9.) und Philip Tietz (34., Handelfmeter) hatten den Zweitliga-Absteiger vor der Pause verdient in Führung gebracht. Der FCK kam durch Janik Bachmann (79.) dann zunächst zum ersten Saisontreffer, Hikmet Ciftci (90.+4) glich unmittelbar vor Ablauf der Nachspielzeit aus.

"Wir haben extreme Moral bewiesen", sagte Saibene bei MagentaSport, "wir wussten, dass bei einem Anschlusstreffer noch mal alles möglich ist. In drei Tagen kann man keine Wunder vollbringen, das braucht alles seine Zeit. Aber der Punkt kann jetzt Mut machen."

Kaiserslautern hatte sich in der vergangenen Woche von Chefcoach Boris Schommers getrennt. Saibene, ehemaliger Trainer von Arminia Bielefeld und des FC Ingolstadt, wurde dann am Freitag vorgestellt.

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