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Papy Djilobodji winkt nach seinem Aussetzer im März gegen Mainz ein juristisches Nachspiel © Imago
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Nach seiner Kopf-ab-Geste im Spiel gegen Mainz ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Werder-Profi Papy Djilobodji. Ein Bürger stellte Strafanzeige wegen Bedrohung.

Störfeuer bei Werder Bremen mitten im Abstiegskampf.

Wie die Bild berichtet, ermittelt jetzt die Bremer Staatsanwaltschaft gegen Werder-Profi Papy Djilobodji wegen "Bedrohung". Ein Bürger erstattete Anzeige.

"Wir ermitteln gegen den Werder-Spieler wegen Bedrohung. Ein Bürger erstattete Strafanzeige", sagte Bremens Oberstaatsanwalt Frank Passade der Bild.

Kopf-ab-Geste: Ujah nimmt Djilobodji in Schutz

Djilobodji hatte sich Mitte März nach einem Zweikampf zu der Geste hinreißen lassen und war für sein Vergehen vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für zwei Begegnungen gesperrt worden.

Werder-Manager Thomas Eichin: "Wir werden uns erst nach dem Wochenende damit beschäftigen."

Dass sich Djilobodji wirklich vor Gericht verantworten muss, gilt als unwahrscheinlich. Nach der Aktion entschuldigte sich der 27-jährige bereits via Twitter bei Gegenspieler de Blasis und den Fans.

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