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Leipzig und München - Leipzigs Stürmer Yussuf Poulsen spricht im SPORT1-Interview über die erste Saison-Niederlage beim FC Ingolstadt, seine bisherige Zeit bei RB und die Erfüllung eines Traums.

Yussuf Poulsen von RB Leipzig hat die erste Saison-Niederlage beim FC Ingolstadt abgehakt.

"Wir haben die Niederlage aufgearbeitet und ab jetzt geht es in Richtung Hertha-Spiel. Wir sind froh, dass wir so einen guten Saisonstart hingelegt haben, die erste Niederlage musste ja irgendwann kommen", sagte der 22-Jährige im Gespräch mit SPORT1.

"Eine Niederlage ist nicht so schlimm, das wird später in der Saison auch mal passieren. Wir bleiben ruhig und vertrauen weiter auf unsere Stärke."

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Das Spiel in Ingolstadt hat keinen großen Kratzer hinterlassen. Generell beschreibt Poulsen die vergangenen Monate als sehr positiv.

"Wir haben immer einen guten Glauben an uns selbst und ein großes Selbstvertrauen. Wir wissen, dass wir einen guten Kader haben. Vor allem durch die ersten beiden Spiele haben wir viel Selbstvertrauen gekriegt."

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Ziel immer Erste Liga

Der Stürmer wechselte 2013 vom dänischen Erstligisten Lyngby nach Leipzig. Sein Ziel war immer die Erste Liga.

"Ich erlebe gerade meinen fußballerischen Traum, spiele jetzt dreieinhalb Jahre bei RB und habe immer daran geglaubt, dass wir irgendwann in der Bundesliga spielen werden."

Und weiter: "Es war gut, dass wir zwei Jahre in der 2. Liga gespielt haben, denn jetzt sieht man, dass wir bereit sind für die Bundesliga. Das wäre vielleicht nicht so gewesen, wenn wir direkt aufgestiegen wären."

Poulsen denkt zurück

Poulsen denkt noch gern zurück an den Tag, an dem er seinen Vertrag bei den Roten Bullen unterschrieb.

"Ich erinnere mich an den Moment, als ich mit Ralf Rangnick bei der Vertragsunterzeichnung zusammen saß, damals haben wir beide von der Bundesliga geträumt. Das war seit dem ersten Tag in Leipzig in meinen Gedanken."

Und was ist in dieser Saison drin für die Sachsen? "Wir müssen auf jeden Fall probieren, so viele Punkte wie möglich zu holen", so Poulsen, "natürlich träumen wir davon, dass wir die Saison bestmöglich beenden."

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