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2. Bundesliga: Lukas Podolski fühlt sich bei Köln "unerwünscht"
2. Bundesliga: Lukas Podolski fühlt sich bei Köln "unerwünscht" © Getty Images
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Für den Ur-Kölner Lukas Podolski ist der Klassenerhalt des 1. FC Köln noch möglich. Hoffnung macht ihm auch das machbare Anfangsprogramm.

Weltmeister Lukas Podolski glaubt weiter an den Klassenerhalt des Bundesliga-Schlusslichts 1. FC Köln

"Ja, ich glaube an das Wunder. Die Leute hier sprechen viel zu früh von der 2. Liga. Ich appelliere an die Fans und die Stadt, dass sie die Mannschaft unterstützen, solange es möglich ist", sagte der 32-Jährige bei der Eröffnung seines Döner-Ladens in der Kölner Südstadt.

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Podolskis Heimatklub Köln spielt nach dem Rückrundenauftakt gegen Borussia Mönchengladbach (14. Januar) am 20. Januar beim Hamburger SV, der mit neun Punkten mehr als der FC Vorletzter ist.

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"Es ist ein machbares Anfangsprogramm gegen direkte Konkurrenten. Zwar ist Gladbach ein Derby, da weiß man nie, aber wenn man in den ersten Spielen punktet, ist man wieder dran", sagte Podolski weiter.

Außerdem träumt der Angreifer des japanischen Erstligisten Vissel Kobe weiterhin von einem dritten Engagement bei seinem Herzensklub: "Der Wunsch ist, irgendwann wieder eine Funktion beim FC zu haben. Gladbach oder Leverkusen werden es tausendprozentig nicht." Podolski hatte in der Jugend und von 2003 bis 2006 sowie von 2009 bis 2012 als Profi in der Domstadt gespielt.

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