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Rudi Völler lehnte einst ein Angebot über 25 Millionen Euro für Stefan Kießling ab © Getty Images
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Seit 2006 spielt Stefan Kießling für Bayer Leverkusen. Vor seinem Abschied am Ende der Saison verrät der Stürmer pikante Details zu einem geplatzten Wechsel.

Stefan Kießling galt schon immer als bodenständiger Fußballer, der genau weiß, was er will. Seit 2006 trägt der Stürmer das Trikot von Bayer Leverkusen

Kurz vor seinem Karriereende verrät der Torjäger, dass ihn Angebote anderer Klubs nie interessiert hätten.

"Ich habe meinem Berater erklärt, dass er nie zu mir kommen und mir von Angeboten erzählen braucht. Egal, welcher Klub anfragt. Das hat mich nicht interessiert. Ich habe gesagt, dass ich zu ihm komme, wenn es mal nicht mehr passen sollte", sagte Kießling in der Welt.

Völler verheimlicht Millionen-Offerte

Nur einmal habe der Torjäger nachträglich von einem Angebot erfahren – und das eher zufällig. Bayers Sportdirektor Rudi Völler sei auf ihn zugekommen und habe ihm erklärt: "Du brauchst dir keine Gedanken machen. Du bleibst und wirst nicht verkauft. Ich habe denen auch schon abgesagt."

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Kießling wusste überhaupt nicht, wovon Völler sprach. "Dann meinte er, dass sich Rubin Kazan gemeldet und rund 25 Millionen Euro für mich geboten habe. Ich bin dann noch auf meinen Berater zu und habe gefragt, ob das denn stimmt. Er bejahte das, meinte aber auch gleich, dass Rudi abgewinkt hätte."

Am Ende der Saison wird der mittlerweile 34-jährige Kießling seine Karriere beenden. Vorher will er mit Bayer noch in die Champions League einziehen.

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