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Sinan Kurt konnte sich bei der Hertha nie durchsetzen
Sinan Kurt konnte sich bei der Hertha nie durchsetzen © Getty Images
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Sinan Kurt wird von Hertha BSC aus dem Bundesligakader gestrichen. In Berlin kann sich das einstige Supertalent weiter nicht durchsetzen.

Die Karriere des einstigen Supertalents Sinan Kurt gerät immer mehr ins Stocken.

Wie Hertha-Manager Michael Preetz nach Beendigung des Trainingslagers in Neuruppin verriet, ist Kurt, wie auch die Nachwuchsakteure Nikos Zografakis, Florian Krebs, Maximilian Pronichev, Florian Baak und Maurice Covic, der angekündigten Kaderverkleinerung zum Opfer gefallen. Das Sextett wird zukünftig mit der U23 der Berliner trainieren.

"Sinan hat zwar einen Schritt nach vorn gemacht, aber seine Konkurrenz wird auch nicht schlechter", sagte Preetz der BZ. Bei einem entsprechenden Angebot dürfe der 21-Jährige, dessen Vertrag nächstes Jahr ausläuft, den Verein verlassen.

Dardai kritisiert Kurt

Seit seinem Wechsel zur Hertha im Januar 2016 kam Kurt nur auf drei Kurzeinsätze im Bundesligateam. Sein Verhältnis zu Trainer Pal Dardai ist nicht das Beste. In der Vorbereitung zur vergangenen Saison warf der Ungar Kurt vor, mit Übergewicht aus der Sommerpause gekommen zu sein.

Straftraining für Hertha Spieler

In seiner Zeit als Jugendlicher bei Borussia Mönchengladbach galt Kurt als eines der größten deutschen Talente. Mit dem Wechsel zum FC Bayern München begann 2014 sein Abstieg.

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