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Kingsley Coman spricht in einem Interview über Gedanken an ein vorzeitiges Karriereende. Nun erklärt der Bayern-Star, wie seine Aussagen genau zu verstehen sind.

Mit seinen Aussagen zu einem möglichen Karriereende ließ Kingsley Coman zuletzt aufhorchen, jetzt hat der Flügelstürmer des FC Bayern seine Worte präzisiert.

"Ich habe damit gemeint, dass ich keine Lust mehr auf eine erneute Reha hätte, wenn ich die gleiche Verletzung im selben Jahr - also in den nächsten Wochen - noch einmal hätte. Über einen späteren Zeitpunkt habe ich nicht gesprochen", sagte Coman der Bild-Zeitung.

Der 22 Jahre alte französische Nationalspieler hatte in diesem Jahr zwei Syndesmoserisse im linken Fuß erlitten und deswegen auch die WM in Russland verpasst.

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In einem Interview mit Telefoot hatte er von einem "sehr schwierigen" Jahr gesprochen, insbesondere wegen seiner beiden Verletzungen. "Ich hoffe, ich muss das nicht noch mal erleben", sagte Coman.

Coman: Dritte OP wäre zu viel

Dabei machte er sich auch Gedanken über ein vorzeitiges Karriereende. "Wenn eine dritte Operation nötig wäre, denke ich nicht, dass ich sie durchführen lassen würde", sagte Coman. "Selbst wenn ich mich schütze und versuche, vorsichtig zu sein, mich aber trotzdem wieder verletze, wäre es zu viel. Zu viel ist zu viel. Vielleicht ist mein Fuß nicht dafür geschaffen. Ich würde dann mein eigenes Leben führen."

Zuletzt feierte Coman in der Champions League im dritten Einsatz nach seinem Comeback ein Erfolgserlebnis als er beim 3:3 bei Ajax Amsterdam ein Tor erzielte.

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"Sein Tor freut mich sehr, denn der King hat eine wirklich lange Verletzungszeit hinter sich. Mit dem Tor hat sich das wahrscheinlich erledigt und er wird auch mit 35 noch Fußball spielen", sagte Trainer Niko Kovac anschließend bei Sky

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