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Dass Stuttgarts Mario Gomez bei seinem Ex-Klub nicht zum Einsatz kam, lag auch an seiner Selbsteinschätzung. Am Ende gibt es für den VfB dennoch nichts zu holen.

Mario Gomez fehlte bei der 1:4-Niederlage des VfB Stuttgart beim FC Bayern am Sonntag.

Der ehemalige Nationalspieler saß zwar auf der Ersatzbank, kam aber nicht zum Einsatz. Seine Begründung war durchaus ungewöhnlich.

"Ich bin realistisch genug, um mich selbst einzuschätzen. Ich kann dem Niklas (Süle, d. Red.) nicht mehr davon laufen. Deswegen habe ich den Trainer auch gesagt, er soll die anderen beiden spielen lassen", sagte der Stürmer und meinte damit Anastasios Donis und Nicolas Gonzales.

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Gomez, der zwischen 2009 und 2013 selbst für den FC Bayern spielte, ist mittlerweile 33 Jahre alt und nicht mehr der Allerschnellste.

Weinzierl erklärt Entscheidung für Donis

"Wir brauchen heute einen anderen Stürmertypen vorne drin", erklärte VfB-Coach Markus Weinzierl zu diesem Thema bei Sky - und ergänzte: "Ich glaube, dass es hier bei den Bayern nur über Konter geht. Donis ist ein schneller Spieler, der im Umschaltspiel seine Stärken hat."

Donis traf zwar tatsächlich für die Stuttgarter zu zwischenzeitlichen Ausgleich, die klare Niederlage konnte er schließlich aber auch nicht verhindern.

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