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Im Winter provoziert Martin Hinteregger mit Kritik an Manuel Baum seinen Abgang vom FC Augsburg. Nun schießt der nächste FCA-Profi verbal gegen den Trainer.

Ende Januar provozierte Martin Hinteregger mit öffentlicher Kritik an Trainer Manuel Baum seinen Abgang vom FC Augsburg. Nach der 0:4-Pleite gegen die TSG Hoffenheim schoss nun der nächste FCA-Profi verbal gegen den Coach.

"Wir hatten von Anfang an keine Ahnung, was wir machen. Ich hatte auf dem Platz nie das Gefühl, dass wir etwas erreichen können", wurde Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw von der Augsburger Allgemeinen zitiert. "Wir hatten keine gemeinsame Idee."

Baum hatte seine Mannschaft zunächst mit einer Dreier- beziehungsweise Fünferkette in der Abwehr auf den Rasen geschickt, stellte aber schon im Laufe des ersten Durchgangs auf eine Viererkette um. Zudem wechselte er Innenverteidiger Reece Oxford bereits nach 27 Minuten aus.

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Goueweleeuw: "Wir hatten keine Lösungen"

"Wenn wir in der ersten Halbzeit dreimal umstellen müssen, zeigt das, dass etwas nicht klappt. Jedes Mal, wenn wir umgestellt haben, war das nicht besser. Wir hatten keine Lösungen", sagte Gouweleeuw.

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Baum führte die schwache Vorstellung seiner Mannschaft vor allem auf die 120 Minuten im Pokalviertelfinale gegen RB Leipzig (1:2) am vergangenen Mittwoch zurück. "Egal was wir versucht haben, wir haben nie richtig Zugriff bekommen. Es war eine schlechte Leistung, in der man gemerkt hat, dass wir im Kopf und in den Beinen nach dem Pokalspiel müde waren", sagte Baum.

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Ende Januar hatte Martin Hinteregger mit öffentlicher Kritik am FCA-Trainer für Wirbel gesorgt. Der Österreicher wurde zunächst suspendiert und mit einer Geldstrafe belegt, kurz vor Schließung des Transferfensters wechselte Hinteregger schließlich auf Leihbasis zu Eintracht Frankfurt.

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