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Bundesliga: Huub Stevens spricht über Spiel gegen Augsburg und Derby
Huub Stevens ist bis zum Saisonende Trainer bei Schalke 04 © Getty Images
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Schalke-Trainer Huub Stevens spricht über den Sieg im Derby und warnt vor dem nächsten Gegner aus Augsburg. Dieser spiele anders als Dortmund.

Nach dem Derby-Triumph bei Borussia Dortmund fordert Trainer Huub Stevens bei Schalke 04 von seiner Mannschaft gegen den FC Augsburg den nächsten Schritt zum endgültigen Klassenerhalt.

"Das Derby war ein Pflaster für die ganze Saison. Die Spieler sind aber hoffentlich erwachsen genug zu wissen, wo wir noch stehen und nicht stehen wollen. Wir können und müssen das eine oder andere noch reparieren", sagte der Niederländer am Freitag auf der Pressekonferenz der Königsblauen.

"Augsburg spielt anders als Dortmund"

Vom umjubelten 4:2-Sieg am vergangenen Samstag in Dortmund erhofft sich Stevens allerdings nur bedingt den lange vergeblich erhofften Auftrieb: "Wir haben im Derby gezeigt, was wir können, und das müsste auch Vertrauen geben. Aber die Menschen sind nicht so einfach wie der Fußball und keine Maschinen, sondern haben Gefühle. Augsburg spielt anders als Dortmund, und dafür müssen wir die richtige Antwort finden."

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Vor dem drittletzten Saisonspiel hat Schalke auf dem letzten Nichtabstiegsrang sechs Punkte mehr auf dem Konto als der VfB Stuttgart auf dem Relegationsplatz. Holt Schalke einen Punkt mehr als die Schwaben, ist der Klassenerhalt gesichert.

Stevens warnt vor Augsburg

Den Auftritt der Schwaben bei Hertha BSC schon einen Tag vor dem eigenen Spiel will Stevens in der Vorbereitung auf das Duell mit Augsburg, das nur einen Zähler vor Schalke den Klassenerhalt auch noch nicht sicher hat, kaum beachten. "Auf Stuttgarts Spiel haben wir keinen Einfluss. Deswegen konzentrieren wir uns nur auf unsere Aufgaben", sagte der 65-Jährige ohne Nennung von Einzelheiten seiner personellen Planungen.

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Der FCA sei nach der Ablösung von Cheftrainer Manuel Baum durch den Schweizer Martin Schmidt schwierig genug einzuschätzen, führte Stevens weiter aus: "Ein neuer Trainer bedeutet auch immer neue Gedanken."

Die Spekulationen über eine Verpflichtung von David Wagner als seinen Nachfolger ab der kommenden Saison kommentierte Stevens nicht. "Ob er der neue Trainer wird, ist jetzt nicht wichtig. Wenn wir die letzten drei Spiele gemacht haben, sage ich etwas."

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