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Bayern-Kapitän Manuel Neuer äußert sich erstmals zu den Aussagen seines Beraters, der zuletzt über einen möglichen Abschied des Keepers sprach, und zur Transferpolitik.

Manuel Neuer hat erstmals auf die Kritik reagiert, die sein Berater Thomas Kroth vor kurzem an der Transferpolitik des FC Bayern geäußert hat. 

"Ich habe meine eigene Meinung. Ich weiß, wo ich das platzieren muss. Wir sind total im Austausch gewesen mit den Bossen. Das läuft hinter verriegelten Türen und ist nichts für die Öffentlichkeit. Wenn ich etwas zu sagen habe, sage ich es den Bossen und nicht über eine Zeitung", erklärte der Bayern-Kapitän nach der 1:2-Niederlage gegen den FC Arsenal (Die Partie im Relive ab 20 Uhr im TV auf SPORT1) im Rahmen der USA-Reise der Münchner. 

Neuer wehrt sich mit seiner Aussage gegen die Vorwürfe, er habe wissentlich über seinen Berater Druck ausgeübt. Kroth hatte in der Süddeutschen Zeitung die Möglichkeit eines Wechsels des Nationaltorhüters nach Vertragsende 2021 angedeutet, wenn die Münchner ihren Kader nicht aufrüsten sollten.

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Neuer bei Transferplanungen "entspannt"

"Manuel ist erfolgsorientiert. Mein Eindruck ist, dass der Abstand zu den vier englischen Top-Teams schon gravierend ist und der Münchner Kader aktuell noch nicht entsprechend - also konkurrenzfähig - aufgestellt ist, um auch die Ziele von Manuel ernsthaft anzugehen", hatte Kroth Anfang Juli gesagt.

Neuer selbst gab sich indes entspannt, was die Transferplanungen seines Vereins angeht. "Es ist noch nicht aller Tage Abend. Unsere Bosse wollen einen Top-Kader haben. Wir wissen, dass sie ihren Job machen. Ich bin noch entspannt", sagte der 33-Jährige.

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