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Corentin Tolisso kämpft nach einer langen Verletzungspause um einen Platz im Team des FC Bayern. Doch den Weltmeister plagen immer noch Zweifel.

Corentin Tolisso ist nach der Weltmeisterschaft in Russland als gefeierter Held zum FC Bayern zurückgekehrt. Der französische Nationalspieler war im Sommer 2018 topfit und hochmotiviert. Er schien vor dem endgültigen Durchbruch beim deutschen Rekordmeister zu stehen.

Doch es kam bekanntlich anders, der 25-Jährige zog sich eine schwere Knieverletzung zu und musste fast ein Jahr lang pausieren.

Bis heute hat er seine WM-Form nicht wieder erreicht, sowohl unter Ex-Trainer Niko Kovac als auch unter dessen Nachfolger Hansi Flick ist Tolisso Ersatzspieler. Und der Mittelfeldspieler weiß selbst, dass er derzeit nicht in der besten Verfassung ist. Im Interview mit Le Parisien gab er zu, dass "Zweifel existieren". Er frage sich: "Wird mein Knie wieder wie früher? Werde ich wieder so gut wie früher?"

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Tolisso bleibt geduldig

Tolisso kommt in der laufenden Saison auf 13 Pflicht-Spiele, nur sechs davon absolvierte er über die volle Distanz. Trotz der Sorgen um das Knie betont er jedoch: "Ich komme immer stärker zurück."

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Mit seiner Reservistenrolle sei er nicht glücklich, bleibe aber "gelassen". Schließlich habe der FCB eine sehr hohe Qualität im Kader, die dazu führe, dass "auf allen Positionen großer Wettbewerb" herrsche.

Entscheidens sei, dass man seine Chancen nutze: "Manchmal muss man sich in solchen Zeiten ein wenig zurücknehmen und dann die richtige Einstellung zeigen, wenn man die Möglichkeit bekommt."

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