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Armin Veh spricht nach seinem Aus beim 1. FC Köln über seine Zukunftspläne und über Kölns Chancen im Kampf um den Klassenerhalt. Zum VAR findet er deutliche Worte.

Der ehemalige Köln-Manager Armin Veh hat über seine Zukunftspläne und die Chancen des 1. FC Köln auf den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga gesprochen.

"Ich möchte keinen Job mehr, wo ich an erster Stelle stehe. Ganz vorne zu stehen, nagt an einem, diese Zeit fliegt weg - und ich bin ganz schnell 70", erklärte Veh in der Augsburger Allgemeine. Der 58-Jährige betonte aber: "Weil man so etwas aber nie zu 100 Prozent sagen kann und die Journalisten einem eine solche Aussage später unter Nase halten, wenn es doch anders kommt, sag ich: zu 95 Prozent."

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Seinem letzten Arbeitgeber, dem 1. FC Köln, traut er den Klassenerhalt zu. "Die Mannschaft ist absolut bundesligatauglich. Davon bin ich überzeugt."

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Auch zum Thema Videobeweis äußerte sich Veh und sagte: "Grundsätzlich war ich ja ein Freud der Videotechnik, doch mittlerweile kommen auch bei mir Zweifel auf."

Und weiter: "Die Umsetzung erfolgt nicht so, wie das sein sollte, das macht den Fußball jetzt auch nicht gerechter. Das Beste wäre meiner Meinung nach, den Videobeweis wieder abzuschaffen." 

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Veh unterstützt die These, dass bei den Schiedsrichtern dadurch auch im Spiel die Konzentration nachlasse: "Die Zahl der Fehler ist gestiegen", sagte er. "Denn die Schiedsrichter wissen ja, da sitzt einer in Köln, der mich korrigieren kann."

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